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Export orientation and domestic merger policy: theory and some empirical evidence

Exportorientierung und nationale Fusionspolitik: Theorie und empirische Belege
[Arbeitspapier]

Clougherty, Joseph A.; Zhang, Anming

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-197375

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract "In der neueren Literatur zur Industrieökonomie in offenen Volkswirtschaften wird allgemein herausgestellt, dass die Zunahme internationaler Wettbewerbsvorteile durch eine Fusion umso stärker ins Gewicht fällt, je höher die Exportorientierung der Volkswirtschaft ist. Mithin wird eine nachsichtige nationale Fusionskontrolle befürwortet. Im Gegensatz dazu stellen wir fest, dass Unternehmenszusammenschlüsse oft nicht die beabsichtigten signifikanten Synergieeffekte haben, die die internationale Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens tatsächlich stärken würden. Stattdessen führen Fusionen eher zu internationalen Wettbewerbsnachteilen. Eine Ursache dafür finden wir im 'joint economies of production - Effekt', den wir hier näher untersuchen. Entsprechend kommen wir zu der Auffassung, dass die Exportorientierung einer Volkswirtschaft statt für eine nachsichtige eher für eine strenge Fusionskontrolle spricht. Das von uns entwickelte Modell veranschaulicht, wie Fusionen von Unternehmen, bei denen der Synergieeffekt ausbleibt, in einer offenen Volkswirtschaft die Wohlfahrt des Landes reduzieren, und lässt erkennen, dass diese Auswirkungen strengere Fusionsprüfungen nahe legen. Auch empirisch belegen wir unsere These über den Zusammenhang von Exportorientierung und strengerer Fusionspolitik anhand von Paneldaten der Jahre 1990-2001, in denen die US-amerikanischen Fusionsentscheidungen nach den Sektoren des produzierenden Gewerbes geordnet zusammengefasst sind." (Autorenreferat)

"The recent 'open-economy industrial organization' literature generally finds export-orientation to enhance the weight of post-merger international competitive gains; thereby, favoring lenient domestic merger policy. We observe, however, that mergers seldom generate the 'significant synergies' that are supportive of international competitive gains. Further, we explore a joint-economies of production effect which suggests that domestic mergers tend to generate international competitive losses (not gains). Accordingly, we contend that export-orientation favors strict (not lenient) domestic merger policy. In order to support this contention, we develop a model illustrative of how non-synergistic domestic mergers in the presence of international sales might reduce national welfare and incur stringent merger-reviews. Further, using a panel data set composed of U.S. merger policy by manufacturing sector over the 1990-2001 period, we empirically support export-orientation leading to strict merger policy." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter national economy; industrial policy; international economic relations; competition; terms of competition; merger; enterprise; export trade and industry; economic law; United States of America; economy; economy; synergy
Klassifikation Volkswirtschaftslehre
Methode Dokumentation
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2004
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 44 S.
Schriftenreihe Discussion Papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Markt und politische Ökonomie, Abteilung Wettbewerbsfähigkeit und industrieller Wandel, 2004-10
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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