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Geschlechterbilder im Wissenschaftsspiel : genutzte Chancen versus verlorene Selbstachtung

Gender images in the scientific game : utilized opportunities versus lost self-esteem
[Zeitschriftenartikel]

Schmerl, Christiane

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-19653

Weitere Angaben:
Abstract Das nach wie vor bestehende quantitative Ungleichgewicht zwischen Frauen und Männern im Wissenschaftsbetrieb wird auf ein Zusammenspiel von verschiedenen Ursachen zurückgeführt. Nur zwei davon werden hier exemplarisch herausgegriffen: auf Männerseite das stereotype Bild von Frauen, das viele Wissenschaftler dazu verführt, diese nur als Zulieferinnen und Gehilfinnen zu betrachten, deren Leistungen ihnen zustehen, auf Frauenseite das Vermeiden des drohenden Verlusts an Selbstachtung, wenn sie im männlichen Wissenschaftsspiel sexuell instrumentalisiert und/oder erpresst werden. Da beide Mechanismen in der Regel öffentlichkeitsfern und diskret ablaufen, wird für ein Mehr an struktureller Sichtbarkeit dieses Geschlechtermusters im Wissenschaftsspiel plädiert.
Thesaurusschlagwörter woman; gender role; history of science; deprivation; university; research; man; gender-specific factors; historical development; science; gender
Klassifikation Wissenschaftssoziologie, Wissenschaftsforschung, Technikforschung, Techniksoziologie; Bildungswesen tertiärer Bereich; Frauen- und Geschlechterforschung
Methode deskriptive Studie; historisch
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1997
Seitenangabe S. 77-86
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 21 (1997) 3/4
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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