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What drives the Transatlantic partners? The West needs to redefine its strategic objectives in the age of globalism

Was bewegt die transatlantischen Partner? Das westliche Bedürfnis, strategische Ziele im Zeitalter des Globalismus neu zu definieren
[Arbeitspapier]

Bauer, Thomas

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-196306

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Universität München, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Centrum für angewandte Politikforschung (C.A.P) Forschungsgruppe Europa
Abstract "Considering the dramatic changes in the geo-strategic environment one can encounter every day, the future development of the transatlantic partnership as one representative of international coalitions in terms of shaping global politics is inevitably a key factor for finding answers and solutions to the demanding tasks and challenges we are confronted with in the age of globalism. Sovereignty, mobility, security, prosperity are just a few of a whole variety of different aspects combined with the development of interdependent and interacting political, economic, financial and social networks we have to deal with. The future of transatlantic relations is therefore a major topic for defining and implementing the future role of the European Union in the area of foreign, security and defence policy, which will have substantial consequences concerning the political impact of Europe and the United States on the global level ..." (author's abstract)

Angesichts der dramatischen Veränderungen in der geostrategischen Umgebung, mit denen wir tagtäglich konfrontiert werden, stellt die zukünftige Entwicklung der transatlantischen Partnerschaft, so der Autor, eine Schlüsselfrage hinsichtlich der Gestaltung der globalen Politik dar. Souveränität, Mobilität, Sicherheit, Wohlstand sind einige der verschiedenen Aspekten, die mit der Entwicklung der interdependenten und interagierenden politischen, ökonomischen, finanziellen und sozialen Netzen verbunden sind. Die Zukunft der transatlantischen Beziehungen ist deshalb ein zentrales Thema für die Definition und Implementation der zukünftigen Rolle der europäischen Union in den Bereichen der Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik, die auch wesentliche Folgen im Hinblick auf die Rolle von Europa und von den Vereinigten Staaten auf der globalen Ebene haben. Es wird argumentiert, dass eine Anpassung der Ziele, der Institutionen und der Inhalte der transatlantischen Beziehungen notwendig ist. Dabei ist es entscheidend zu klären, welche Erwartungen beide Seiten haben und welche Instrumente zur Verfügung stehen. Vor dem Hintergrund der Feststellung einer Unausgewogenheit zwischen Strategie und Taktik werden die Rolle der europäischen Strukturen und der NATO für die Perspektive der transatlantischen Beziehungen zur Diskussion gestellt. (ICF2)
Thesaurusschlagwörter international cooperation; cooperation; EU; security policy; alien policy; transatlantic relations; United States of America; partnership; globalization; global change; strategy; strategic planning; strategic management; goal determination; tactics; defense; defense policy; NATO; perspective; social actor; world politics; world order; influence
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Methode anwendungsorientiert; deskriptive Studie; empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2008
Erscheinungsort München
Seitenangabe 10 S.
Schriftenreihe CAP Policy Analysis, 3/2008
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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