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Die vier Schwestern als Überlebensstrategie

[Zeitschriftenartikel]

Kreilinger, Barbara

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-19394

Weitere Angaben:
Abstract Die feministische und romantische Wissenschaft dienen als Grundlage für die Arbeit mit Frau S., die 21 Jahre ihres Lebens in psychiatrischen Anstalten verbracht hat. Über das strukturierte Erzählen gelingt es ihr, sich selbst wieder in ihre Geschichte einzusetzen und sich dadurch in der Gegenwart neue Perspektiven für die Zukunft zu eröffnen. Ein Teil unserer gemeinsamen Arbeit ist der Existenz ihrer Schwestern, die als Stimmen in ihrem Ohr existieren, gewidmet. Im Laufe ihres Lebens entwickeln sich die Stimmen zu einer zentralen Überlebensstrategie, die von anderen im psychiatrischen Sinne diagnostiziert werden müssen. Sie findet für sich einen Weg, ihre Schwestern nicht mehr pathologisieren zu müssen, sondern als Bereicherung im Alltag erleben zu können. Gleichzeitig lernt sie, einer gelebten, lebendigen Beziehung den Vorzug gegenüber ihren fiktiven Bezugspersonen zu geben.
Thesaurusschlagwörter psychiatry; patient; narrative; inpatient treatment; physician-patient relationship; psychology
Klassifikation psychische Störungen, Behandlung und Prävention
Methode deskriptive Studie
Freie Schlagwörter Psychatrie; Erzählen
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2003
Seitenangabe S. 73-81
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 27 (2003) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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