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The determinants of merger waves

Die Determinanten von Fusionswellen
[Arbeitspapier]

Gugler, Klaus; Mueller, Dennis C.; Yurtoglu, B. Burçin

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-193285

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract "Es ist eines der auffallendsten Merkmale von Unternehmenszusammen-schlüssen, dass sie in Wellen stattfinden und dass diese Wellen mit dem Anstieg der Aktienkurse und des Preis/ Ertragsverhältnisses zusammen hängen. Wir untersuchen vier Hypothesen, die als Erklärung von Unternehmenszusammenschlüssen genannt werden: die der Industrieschocks, die q-Hypothese, die Hypothese der Überbewertung und die Hypothesen des Ermessensspielraums von Managern. Die ersten zwei sind neoklassischer Natur insofern als sie davon ausgehen, dass Manager Gewinne maximieren, Unternehmenszusammenschlüsse Reichtum schaffen und der Kapitalmarkt effizient ist. Die zwei letzteren sind Verhaltenshypothesen, die die neo-klassischen Annahmen (auf unterschiedliche Weise) lockern. Wir untersuchen die vier Hypothesen, indem wir Modellschätzungen der von Unternehmen akquirierten Aktien vornehmen. Dabei werden in den Modellen die Charakteristika der bei Zusammenschlüssen aufgekauften Unternehmen identifiziert und die Rendite für die Aktionäre des aufkaufenden Unternehmens geschätzt. Auch wenn alle vier Hypothesen in gewisser Hinsicht Bestätigung finden, untermauern die meisten Belege die zwei Verhaltenshypothesen." (Autorenreferat)

"One of the most conspicuous features of mergers is that they come in waves, and that these waves are correlated with increases in share prices and price/earnings ratios. We test four hypotheses that have been advanced to explain merger waves: the industry shocks, q-, overvaluation and managerial discretion hypotheses. The first two are neoclassical in that they assume that managers maximize profits, mergers create wealth, and the capital market is efficient. The last two, behavioral hypotheses relax these assumptions in different ways. We test the four hypotheses by estimating models of the amounts of assets acquired by firms, models that identify the characteristics of targets, and estimates of the returns to acquirers’ shareholders. Although some support is found for each of the four hypotheses, most of the evidence favors the two behavioral hypotheses." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter merger; determinants; company policy; hypothesis; model comparison; econometrics; economic model; enterprise
Klassifikation Management
Methode Dokumentation
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2006
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 51 S.
Schriftenreihe Discussion Papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Märkte und Politik, Abteilung Wettbewerbsfähigkeit und industrieller Wandel, 2006-01
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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