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Subjektivität und Gesellschaft heute : Ansatzpunkte psychoanalytischer Sozialpsychologie

Subjectivity and society today: starting-points of psychoanalytical social psychology
[Zeitschriftenartikel]

Busch, Hans-Joachim

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-18357

Weitere Angaben:
Abstract Zunächst werden das Thema absteckende und auch klärende Reflexionen Klaus Horns in Erinnerung gerufen. Es folgt eine Art Plädoyer für die Liaison von Psychoanalyse und kritischer Gesellschaftstheorie, insbesondere in Gestalt der kritischen Theorie des Subjekts, das sich vor allem auf den Nachweis der Vaterschaft Adornos stützt. Sodann werden die Vorzüge der in dieser Denktradition entwickelten "Theorie der Interaktionsformen" (A. Lorenzer) - auch und gerade im Hinblick auf eine angemessene Konzeptualisierung psychoanalytischer Sozialpsychologie - herausgestellt. Und schließlich wird das "Unbehagen in der Kultur" heute - und wie Subjektivität damit umgehen und sich geschichtlich wieder ins Spiel bringen kann - behandelt.
Thesaurusschlagwörter subjectivity; society; psychoanalysis; social psychology; critical theory; interaction; culture
Klassifikation Sozialpsychologie
Methode Grundlagenforschung; Theoriebildung
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Seitenangabe S. 133-155
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 25 (2001) 4
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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