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Postcolonial Critique und Identitätskonstrukte in der Psychologie

Post-colonial critique and identity constructs in psychology
[Zeitschriftenartikel]

Park, Eric

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-18334

Weitere Angaben:
Abstract Aus unterschiedlichen Perspektiven und unter verschiedenen Fragestellungen geht dieser Aufsatz der Behauptung nach, dass der dominierende wissenschaftliche Identitätsbegriff mehr über das Weltbild und im Zuge dessen über das Menschenbild der Forschenden und deren zeitliche Eingebundenheit aussagt, als über "die Menschheit". Organismische Modelle der Entwicklung, die Annahme, dass Probleme aus Reifungs- und Entwicklungsveränderungen innerhalb des Organismus entstehen, basieren auf universalistischen Ideen, die innerhalb der akademischen Forschung weder expliziert noch reflektiert werden. Exemplarisch wird der traditionelle Identitätsbegriff von Erikson betrachtet.
Thesaurusschlagwörter identity; construct; psychology; worldview; image of man; paradigm; modernization theory; Western world
Klassifikation Allgemeine Psychologie
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Seitenangabe S. 107-131
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 25 (2001) 4
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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