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Behandlungsergebnis Selbsttötung : Suizidalität als mögliche Wirkung psychiatrischer Psychopharmaka

[Zeitschriftenartikel]

Lehmann, Peter

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-18093

Weitere Angaben:
Abstract Mediziner befassen sich vor allem mit organisch oder vermeintlich organisch bedingten Depressionen, gegen die sie in aller Regel Psychopharmaka und Elektroschocks einsetzen. Dass insbesondere eine Vielzahl von Psychopharmaka, die sie verabreichen, Depressionen und Suizidalität bewirken und verstärken können, fällt ihnen schwer zu akzeptieren. Dabei wird in der medizinischen und pharmakologischen Fachliteratur häufig über die depressionsverursachende Wirkung von Psychopharmaka berichtet. Speziell Neuroleptika, so genannte antipsychotische Medikamente, lösen häufig Depressionen aus. Ein Suizidregister mit spezieller Erfassung beteiligter Psychopharmaka, Elektroschocks, Fixiermaßnahmen und anderer Formen psychiatrischer Gewalt könnte präventiv wirken und das Vorkommen von Depressionen und Selbsttötungen senken.
Thesaurusschlagwörter psychiatry; psychotropic drugs; suicide; depression; therapy; physician-patient relationship
Klassifikation psychische Störungen, Behandlung und Prävention
Methode deskriptive Studie
Freie Schlagwörter Suizid
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2002
Seitenangabe S. 99-111
Zeitschriftentitel Psychologie und Gesellschaftskritik, 26 (2002) 4
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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