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Bis der Tod sie scheidet: Alterssicherung der Bäuerinnen im Wandel

Until death does them part: change in female farmers' provision for old age
[Konferenzbeitrag]

Ludwig, Andrea; Nolten, Ralf

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-144203

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
Abstract Am Lehrstuhl für Wirtschafts- und Agrarsoziologie des Instituts für Agrarpolitik, Marktforschung und Wirtschaftssoziologie der Universität Bonn wurde im Jahr 2004 mit den Arbeiten an einem Forschungsprojekt begonnen, in welchem das Sicherungsverhalten deutscher Landwirte und ihrer Ehefrauen mit Hilfe empirischer Methoden untersucht wird. Im Mittelpunkt steht u.a. die Frage, welche Sicherungsformen in welchem Umfang von Landwirten genutzt werden und welches Sicherungsniveau bisher erreicht worden ist. Allgemein wird davon ausgegangen, dass das Einkommen landwirtschaftlicher Betriebe in den meisten Fällen von den Landwirten gemeinsam mit ihren Ehefrauen erwirtschaftet wird. Bei dem Großteil der zum Beispiel im Jahr 2003 gezählten 285.500 weiblichen mitarbeitenden Familienangehörigen handelt es sich um Ehefrauen landwirtschaftlicher Unternehmer. Weil trotz des häufig hohen Arbeitseinsatzes der Bäuerin die Wertsteigerung des Betriebs aber nur dem Betriebsinhaber zugerechnet wird, kann eine ungerechtfertigte Ungleichheit in der Alterssicherung von Bäuerinnen erfolgen. Im vorliegenden Beitrag wird daher gezeigt, wie sich die Mitwirkung der Bäuerin im Betrieb auf deren Alterssicherung auswirkt und welche Veränderungen es diesbezüglich in den letzten Jahren gegeben hat. Untersucht werden die gesetzliche und die private Sicherung der Bäuerin, wobei auch ein Vergleich der Alterssicherung von Landwirt und Bäuerin gezogen wird. (ICI2)
Thesaurusschlagwörter Federal Republic of Germany; woman; farmer; social security; provision for old age; social change; farm; income; private provision; statuary regulation; unpaid family worker
Klassifikation Wirtschaftssoziologie; Agrarsoziologie; soziale Sicherung
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Titel Sammelwerk, Herausgeber- oder Konferenzband Soziale Ungleichheit, kulturelle Unterschiede: Verhandlungen des 32. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in München. Teilbd. 1 und 2
Herausgeber Rehberg, Karl-Siegbert
Konferenz 32. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie "Soziale Ungleichheit - kulturelle Unterschiede". München, 2004
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2006
Verlag Campus Verl.
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe S. 1842-1851
ISBN 3-593-37887-6
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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