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Ideengeschichte in soziologischer Perspektive

[Konferenzbeitrag]

Luhmann, Niklas

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-135506

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
Abstract Das Grundproblem der Ideengeschichte liegt in der "unfaßbaren Komplexität" ihres Materials. Die Struktur dieses Materials kann als 'selbstreferentielle Zirkularität' bezeichnet werden. Eine solche Struktur läßt nicht Beobachtungen, sondern Differenzen in den Mittelpunkt des Interesses treten. Selektionskriterium für den Fortbestand von Ideensystemen ist ihre Überlebensfähigkeit unter Bedingungen steigender Komplexität, Selektionsinstanz also die 'Veränderung des Komplexitätsniveaus der Gesellschaft'. Ideengeschichte in diesem Sinne ist zu begreifen als 'Variation von in sich schon komplexen, Relationen zwischen Relationen formulierenden Semantiken bezogen auf Veränderungen in ebenfalls komplexen sozialstrukturellen Verhältnissen". (WZ)
Thesaurusschlagwörter knowledge; social change; social structure; history of ideas; historical development; complexity; structure
Klassifikation Wissenssoziologie
Methode Grundlagenforschung; wissenschaftstheoretisch
Titel Sammelwerk, Herausgeber- oder Konferenzband Lebenswelt und soziale Probleme: Verhandlungen des 20. Deutschen Soziologentages zu Bremen 1980
Herausgeber Matthes, Joachim
Konferenz 20. Deutscher Soziologentag der Deutschen Gesellschaft für Soziologie -DGS-. Bremen, 1980
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1981
Verlag Campus Verl.
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe S. 49-61
ISBN 3-593-32695-7
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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