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Sozialräumliche Prozesse: Übersehene Determinanten der "Konstitution sozialer Probleme"? : das Beispiel Jugendkriminalität

[Konferenzbeitrag]

Savelsberg, Joachim Josef

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-135424

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS)
Abstract Der Verfasser behandelt die Bedeutung sozialräumlicher Prozesse (Urbanisierung, Segregation) für die Konstitution abweichenden Verhaltens. Während die Komplexität des Urbanisierungskonzepts über einen 'deskriptiv-statistischen Zusammenhang' von Urbanisierung und Kriminalität hinausgehende Aussagen nicht erlaubt, erweisen sich 'sozialräumliche Prozesse auf der Ebene der Stadt', vor allem Segregation, als 'konstitutive Randbedingungen' zur Erklärung abweichenden Verhaltens. Abschließend wird auf die Bedeutung der räumlichen Dimension für die soziologische Theoriebildung hingewiesen. (WZ)
Thesaurusschlagwörter adolescent; criminality; social problem; socioecological factors; deviant behavior; urbanization; segregation; theory formation
Klassifikation Siedlungssoziologie, Stadtsoziologie; Kriminalsoziologie, Rechtssoziologie, Kriminologie; soziale Probleme
Titel Sammelwerk, Herausgeber- oder Konferenzband Lebenswelt und soziale Probleme: Verhandlungen des 20. Deutschen Soziologentages zu Bremen 1980
Herausgeber Matthes, Joachim
Konferenz 20. Deutscher Soziologentag der Deutschen Gesellschaft für Soziologie -DGS-. Bremen, 1980
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1981
Verlag Campus Verl.
Erscheinungsort Frankfurt am Main
Seitenangabe S. 160-165
ISBN 3-593-32695-7
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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