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Bildungsungleichheit und Bildungsbenachteiligung im weiterführenden Schulsystem Österreichs : eine Sekundäranalyse der PISA 2000-Erhebung

Education inequalities and disadvantages in the Austrian high school system: a secondary analysis of the PISA 2000 data
[Zeitschriftenartikel]

Bacher, Johann

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-164733

Weitere Angaben:
Abstract 'Ausgehend von einer Erklärung der Begriffe 'Bildungsungleichheit', 'soziale Benachteiligung' und 'direkte schulische Benachteiligung' und einem theoretischen Modell zur Erklärung der Bildungsungleichheit werden in dem Beitrag die Daten des Programme for International Student Assessment der OECD (PISA) aus dem Jahr 2000 re-analysiert. Folgende Fragen werden behandelt: Welcher Zusammenhang besteht zwischen alten und neuen sozialen Ungleichheitsdimensionen mit dem Besuch einer AHS-Oberstufe oder einer BHS? Lassen sich die Zusammenhänge durch Unterschiede im kulturellen Kapital und in den erworbenen Kompetenzen erklären? Berichten sozial benachteiligte SchülerInnen über ein schlechteres LehrerInnen-SchülerInnen-Verhältnis und fühlen sie sich weniger wohl? Die Ergebnisse zeigen, dass auch bei statistischer Kontrolle von Kompetenzunterschieden und Unterschieden im kulturellen Kapital Bildungsungleichheiten nach sozialer Herkunft und Geschlecht bestehen bleiben. Empirisch nicht nachgewiesen werden kann, dass Bildungsungleichheit durch die Schule verursacht wird.' (Autorenreferat)

'The article investigates the relationship between social structure and participation in the Austrian high school system (secondary level II), using the data of the PISA 2000 study of students. Survey results show differences in participation rates based on gender, classical dimensions of stratification - namely education and occupation of parents -, and the community size where the school is located. Competences of the (tested) students and the cultural capital of the households of the students partially explain these relations. However, even if differences of competences and cultural capital are statistically controlled, social background and gender inequalities remain. Empirically it cannot be verified that the school system causes educational inequalities.' (author's abstract)|
Thesaurusschlagwörter school; education; deprivation; education system; Austria; inequality; gender; social background; teacher-pupil relationship; secondary school
Klassifikation Bildungs- und Erziehungssoziologie; Makroebene des Bildungswesens
Methode empirisch; empirisch-quantitativ
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2005
Seitenangabe S. 37-62
Zeitschriftentitel SWS-Rundschau, 45 (2005) 1
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
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