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Was sagt der Anfang eines offenen Interviews über die Lebenskonstruktion einer Rheumakranken?

What does the start of an open interview say about the life construction of a person suffering from rheumatism?
[Sammelwerksbeitrag]

Bude, Heinz

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-15755

Weitere Angaben:
Abstract Das behandelte Interviewbeispiel stammt aus einem Forschungsprojekt über die psychosomatische Verfasstheit von Patienten mit chronischen Krankheiten. Es dient dazu, nach den Arten der Lektüre oder den Methoden der Interpretation offener Interviews zu fragen. Das dargestellte Verfahren der Interpretation beruht auf der "Einklammerung der retrospektiven Selbstverständlichkeit des Verstehens". Der Einzelfall des Befragten zählt hier in seiner "individuellen Allgemeinheit". Absicht der Fallrekonstruktion sind Vollendung, Ergänzung und Systematisierung des Falls einerseits, andererseits seine "Reformulierung in einem Modell seiner selbst". (ICE2)
Thesaurusschlagwörter qualitative interview; interpretation; chronic illness; psychosomatic factors; rheumatism
Klassifikation Erhebungstechniken und Analysetechniken der Sozialwissenschaften; Medizinsoziologie
Methode empirisch; empirisch-qualitativ; Grundlagenforschung; Methodenentwicklung
Titel Sammelwerk, Herausgeber- oder Konferenzband Komparative Kasuistik
Herausgeber Jüttemann, Gerd
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 1990
Verlag Asanger
Erscheinungsort Heidelberg
Seitenangabe S. 218-226
ISBN 3-89334-169-2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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