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Deutschland diskutiert am strategischen Nutzen der Raketenabwehr vorbei

[Arbeitspapier]

Kallmorgen, Jan-Friedrich; Beckmann, Andreas

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-130422

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.
Abstract "Die deutsche Debatte um das von den USA geplante Raketenabwehrsystem leidet unter drei Faktoren, die eine nüchterne Analyse der Situation erschweren: Außenpolitische Pläne der USA stehen seit dem Irak-Krieg unter Generalverdacht, Moskaus Interessen wird überproportional viel Rücksichtnahme gewährt und die iranische Bedrohung wird heruntergespielt. Dadurch verschließt sich für die meisten Beobachter der eigentliche strategische Wert des Raketenabwehrsystems: Es bietet eine Versicherungsoption gegenüber dem Iran für den Fall, dass die diplomatischen Bemühungen scheitern, Teheran von seinen Nuklearwaffenplänen abzuhalten." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Russia; crisis; conflict; United States of America; Poland; Czech Republic; NATO; EU; economic impact; political impact; consequences; impact; foreign policy; Federal Republic of Germany; security policy; strategy; utility; Iran; nuclear weapon
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Friedens- und Konfliktforschung, Sicherheitspolitik
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2007
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe DGAP-Standpunkt, 4/2007
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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