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Don't go it all alone : the EU and Russia must develop and advance their energy relations together – starting from the very beginning

Schluss mit den Alleingängen - die EU und Russland müssen ihre Energiebeziehungen gemeinsam entwickeln und vorantreiben – von Anfang an
[Arbeitspapier]

Viëtor, Marcel

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-129981

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.
Abstract "The EU cannot secure its energy supplies without Russia, while Russia is also dependent on the EU as its key market. Since this interdependency is going to continue in the foreseeable future, both sides should work together from the very beginning and stop developing projects alone. These are doomed to fail because at a later stage neither the EU nor Russia is able to get the other side on board. The Energy Charter Treaty, which the EU has been promoting for years to no avail, the latest Russian counter proposal for a ‘New Legal Framework’, or the modernisation agreement for the Ukrainian pipeline system are telling examples. Beyond this, more projects that bring tangible benefits to both the EU and Russia are lacking, for instance in the sector of energy efficiency. Especially Germany, as a forerunner in environmental technologies, can benefit from such cooperation, since Russia is in dire need of energy saving and climate protection measures. The upcoming establishment of a Russian-German Energy Agency will send an important signal for further joint projects between the EU and Russia." (author's abstract)

"Die EU kommt bei der Sicherung ihrer Energieversorgung nicht an Russland vorbei; und auch Russland ist auf die EU als Absatzmarkt Nr. 1 angewiesen. Da dies in absehbarer Zukunft so bleiben wird, sollten beide Seiten von Anfang an miteinander kooperieren und aufhören, Projekte im Alleingang zu entwickeln. Diese sind zum Scheitern verurteilt, denn es gelingt weder der EU noch Russland, die andere Seite später mit ins Boot zu holen. Deutliche Beispiele sind der von der EU seit Jahren vergeblich propagierte Energiechartavertrag, der jüngste russische Gegenvorschlag eines »neuen rechtlichen Rahmendokumentes« oder das Modernisierungsabkommen für das ukrainische Pipelinesystem. Nötig sind zudem mehr Projekte, die der EU und Russland gleichermaßen konkreten Nutzen bringen, etwa im Bereich Energieeffizienz. Gerade Deutschland als Vorreiter in der Umwelttechnik kann von einer solchen Zusammenarbeit profitieren, denn in Russland gibt es einen immensen Bedarf an Energiespar- und Klimaschutzmaßnahmen. Die bevorstehende Gründung einer Russisch-Deutschen Energie-Agentur wird ein wichtiges Signal geben für weitere gemeinsame Projekte zwischen der EU und Russland." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter EU; Russia; energy supply; energy policy; international economic relations; bilateral relations
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Europapolitik; spezielle Ressortpolitik
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2009
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe DGAP-Standpunkt, 4
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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