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The EU's Eastern Partnership : a misunderstood offer of cooperation

Die Östliche Partnerschaft der EU - ein Kooperationsangebot mit Missverständnissen
[Arbeitspapier]

Meister, Stefan; May, Marie-Lena

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-129940

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Forschungsinstitut der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik e.V.
Abstract "The European Union's Eastern Partnership, initiated by Poland and Sweden, may fall through without ever having really gotten off the ground. Sweden, the current holder of the EU's rotating presidency, has failed to give the deserved priority and attention to its own initiative. In Russia, the fear is that the EU is seeking to strengthen its influence in the East. Meanwhile, the leadership of Ukraine, one of the strategically most important target countries of the Partnership, opposes the initiative. As such, EU members, the target countries, and Russia misunderstand the purpose of the proposed partnership. It is important to use the Eastern Partnership as a basis for developing a essentially new policy towards EU's neighbors in the East. The Eastern Partnership is of fundamental importance for European energy supplies and the future viability of the EU. Therefore, the EU countries finally must commit themselves to a strategic development of this region and conduct an interests-oriented neighborhood policy that integrates or, if necessary, pressures Russia." (author's abstract) "Die polnisch-schwedische Initiative einer Östlichen Partnerschaft der EU könnte scheitern, bevor sie überhaupt richtig begonnen hat. Denn die schwedische EU-Ratspräsidentschaft behandelt ihre eigene Initiative nicht prioritär und verleiht der Östlichen Partnerschaft so nicht das Gewicht, das sie bräuchte. In Russland besteht der Verdacht, die EU wolle ihr Einflussgebiet weiter in den Osten verlagern. Und in den Adressatenstaaten opponiert gerade in der strategisch wichtigen Ukraine die Führung gegen die neue EU-Initiative. Dabei fehlinterpretieren einige EU-Staaten, die Adressaten-Länder und Russland die Rolle dieser Initiative. Wichtig wäre, die Östliche Partnerschaft als Grundlage für eine substanziell neue Politik gegenüber den östlichen Nachbarstaaten der EU zu entwickeln. Die östliche Nachbarschaft ist von entscheidender Bedeutung für die europäische Energieversorgung und für die Zukunftsfähigkeit der Union. Deswegen müssen sich die EU-Staaten endlich zur strategischen Entwicklung dieser Region bekennen und eine interessenorientierte Nachbarschaftspolitik unter Einbeziehung von, aber – falls nötig – auch mit Druck auf Russland betreiben." [Autorenreferat]
Thesaurusschlagwörter Eastern Europe; EU; EU policy; Ostpolitik; Russia; international relations; economic integration; international cooperation; energy supply
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik; Europapolitik
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2009
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 4 S.
Schriftenreihe DGAP-Standpunkt, 7
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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