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"Loyalty" and "middle class" at stake in the General Motors strikes, Flint (Michigan), Summer 1998

[Arbeitspapier]

Corteel, Delphine; Hayem, Judith

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-129065

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract "Im Juni / Juli 1998 hat die United Auto Workers Union (UAW) die Mitarbeiter von General Motors in Flint in einen Streik geführt, der zu den längsten Konflikten in der jüngsten amerikanischen Arbeiterbewegung gehört. 'Gesundheit' und 'Sicherheit am Arbeitsplatz' galten als offizieller Streikgrund, da laut gültigem Tarifvertrag gegen Globalisierung und Verlagerung der Produktion in Billiglohnländer nicht gestreikt werden durfte. Dennoch standen Fragen wie Globalisierung, die Beziehungen zwischen den Unternehmen und ihren Arbeitnehmern sowie das Verhältnis zwischen den Unternehmen und den Ländern, in denen sie Produktionsstätten haben, eindeutig im Mittelpunkt des Konflikts. Das Papier basiert auf empirischen Daten, die wir in Flint (Michigan) Anfang August 1998 erhoben haben. Die Daten sind das Ergebnis unserer Einzelgespräche mit streikenden ArbeiterInnen und UAW-VertreterInnen über ihre eigene Analyse der Situation. Der Schwerpunkt des Artikels liegt auf den Aussagen der ArbeiterInnen, das heißt, was sie selber denken, in welche Worte sie ihre Gedanken kleiden und welche Kategorien sie verwenden, mit denen sie die Situation begreifen." (Autorenreferat)

"In June and July 1998, the United Auto Workers Union (UAW) engaged Flint General Motors workers in one of the longest strike to take place lately in United States. Officially, the strike was launched on Health and Safety issues, as globalisation and relocation of the company were non strikeable ones in the bargaining contract. Still, the issue of globalisation and the relationships between the firms and their employees, and the firms and the countries in which they are settled, were clearly at the heart of the conflict. This paper is based on the empirical data we collected in Flint (Michigan) at the beginning of August 1998. It is the result of the individual interviews we conducted with the workers and UAW representatives about their own ideas on the situation. It focuses on what workers think by identifying the words and categories they themselves use to analyse the situation. The paper looks at the national contract signed by GM, Delphi Automotive Systems Corp. and UAW in late September 1999 as an attempt to respond to the real issues addressed by the strikers, that neither GM nor the union could face in 1998 because of juridical reasons ruling negotiations agenda." (author's abstract)
Thesaurusschlagwörter United States of America; automobile industry; strike; health; occupational safety; globalization; relocation of production; conflict; job security; collective agreement; low wage; enterprise; employee
Klassifikation Industrie- und Betriebssoziologie, Arbeitssoziologie, industrielle Beziehungen; Management
Methode empirisch
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 18 S.
Schriftenreihe Discussion Papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Abteilung Wirtschaftswandel und Beschäftigung, 00-301
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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