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Beratung und Kooperation im Kontext von häuslicher Gewalt und Nachstellungen : Handreichung für die Fachberatung sowie kooperierende Professionen

[Monographie]

Limmer, Ruth; Mengel, Melanie

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-125350

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb)
Abstract "Das Netz von Fachleuten, die Opfer häuslicher Gewalt unterstützen, wird immer engmaschiger. Allen unterschiedlichen Professionen ist es ein Anliegen, den Betroffenen bei der Verarbeitung der Gewalterfahrung zu helfen und ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Unverzichtbarer Teil des Hilfesystems in Fällen häuslicher Gewalt ist die Fachberatung. Mit Blick auf die Unterstützung im Rahmen des Gewaltschutzgesetzes hat das Bayerische Sozialministerium ein Modellprojekt 'Wege aus der häuslichen Gewalt – Beratung zur Flankierung des Gewaltschutzgesetzes' durchgeführt, um die Erfahrungen daraus einem größeren Kreis von Fachleuten zur Verfügung zu stellen. Die Ergebnisse sind in die Handreichung eingeflossen. Für die Erstellung der Handreichung konnte auf die langjährigen Erfahrungen des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg zum Thema 'häusliche Gewalt' zurückgegriffen werden, das auch das Modellprojekt wissenschaftlich begleitet hat. Daneben haben erfahrene Fachkräfte ihr Wissen eingebracht. Die Handreichung orientiert sich so durchweg an praxisrelevanten Fragestellungen. Sie enthält zahlreiche Informationen zu unterschiedlichen Beratungskonzepten, zur inhaltlichen Gestaltung der Beratung von Gewaltopfern und zum gesetzlichen Rahmen. Wichtiger Baustein dieser Handreichung sind die Informationen zu Bündnissen gegen häusliche Gewalt. Die Hilfestellung für die Opfer kann nur Erfolg haben, wenn alle beteiligten Professionen 'an einem Strang' ziehen. Die Handreichung informiert daher zum einen über Kooperationen und Vernetzungsstrategien. Zum anderen kann sie mit ihren Ausführungen zur Situation der Betroffenen gleichzeitig das Verständnis anderer Professionen für die Fachberatung und deren Vorgehen wecken. Gemeinsam kann es gelingen, die Spirale häuslicher Gewalt zu durchbrechen und das Recht jedes Einzelnen auf ein gewaltfreies Leben zu verwirklichen." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter violence; family; domestic violence; victim; statuary regulation; counseling; counseling center; demand; women's shelter; Bavaria; Federal Republic of Germany; stalking; legal position; subsequent costs
Klassifikation Frauen- und Geschlechterforschung; soziale Probleme; Sozialwesen, Sozialplanung, Sozialarbeit, Sozialpädagogik
Methode anwendungsorientiert
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2006
Erscheinungsort Bamberg
Seitenangabe 117 S.
Schriftenreihe ifb-Materialien
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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