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Das Eltern-Kind-Programm - ein wirkungsvoller Beitrag zur Lebensbegleitung junger Familien

[Forschungsbericht]

Bäcker-Braun, Katharina; Pettinger, Rudolf

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-125275

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb)
Abstract "Ein Schwerpunkt der Forschungstätigkeit des Staatsinstituts für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb) liegt seit längerem in dem Themenbereich niederschwellige Fami-lienbildung. In diesem Rahmen sollten insbesondere zwei Maßnahmen untersucht werden: die Elternbriefe und das Eltern-Kind-Programm. Dieses umfängliche Forschungsvorhaben wurde als Verbundprojekt zwischen dem ifb und dem Deutschen Jugendinstitut (DJI) realisiert: Während bezüglich der Gestaltung, Verteilung und Akzeptanz der Elternbriefe verschiedene Teilstudien am ifb durchgeführt wurden, erfolgte die Evaluation in des Eltern-Kind-Programms in der Verantwortung des DJI unter der Leitung von Dr. Pettinger, dem wir an dieser Stelle für sein Engagement ganz herzlich danken möchten. Die Ergebnisse der Unter-suchung der Elternbriefe wurden bereits in dieser Reihe veröffentlicht (Walter, Wolfgang u.a.: Familienbildung als präventives Angebot. Einrichtungen, Ansätze, Weiterentwicklung. ifb-Materialien Nr. 5-2000). In diesem Band wird daher ausschließlich die Evaluation des Eltern-Kind-Programmes thematisiert. Das Eltern-Kind-Programm ist inzwischen 26 Jahre alt, vielfach erprobt und es wurde im Laufe der Zeit auch an die veränderten Bedürfnissen von jungen Familien angepasst. Auch die Qualität des Instrumentes wurde stetig unter Berücksichtigung der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse verbessert. Es handelt sich um ein relativ standardisiertes Angebot für Eltern von Kleinkindern vor Ort, in den Kirchengemeinden, das mit vielfältigen, eigens entwickelten Materialien arbeitet und auf Qualifizierung der Betreuer/innen setzt. So gilt es als ein bedeutendes Muster für niederschwellige Familienbildung. Dies belegt auch die hohe Nachfrage. Für die Erforschung der Familienbildung bildet es daher einen höchst interessanten wie auch modellhaften Untersuchungsgegenstand, der wichtige Informationen für die Weiterentwicklung präventiver Familienarbeit liefern kann." (Textauszug)
Thesaurusschlagwörter parent-child relationship; family education; program; mother; child; participant; group; education; socialization; family
Klassifikation Familiensoziologie, Sexualsoziologie; Sozialwesen, Sozialplanung, Sozialarbeit, Sozialpädagogik
Methode Evaluation
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Erscheinungsort Bamberg
Seitenangabe 156 S.
Schriftenreihe ifb-Materialien, 8-2000
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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