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The recent economic role of bank-firm relationships in Japan

Die derzeitige Rolle der Bank-Firmen-Beziehungen in Japan
[Arbeitspapier]

Miarka, Tobias

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-124951

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract "Our analysis highlights central aspects of the role of Japanese bank-firm relationships in times of deregulation. Comparing our results with earlier findings, it becomes evident that financial deregulation has triggered dramatic changes concerning the position of banks in the financial market and their relationships with large manufacturing firms. Since deregulation has opened up domestic as well as foreign capital markets, easy access to capital is not limited to bank-affiliated firms. While in earlier years firms with close banking ties may have been more profitable or used their advantages to enhance their growth or the compensation of employees, now whether such a relationship benefits a firm or acts as an obstacle depends largely upon the nature of that relationship. Hence, there are two general points made in this paper. First, in order to assess the economic role of bank affiliations, it is of eminent importance to differentiate between the various ways of establishing and maintaining bank-firm relationships. Second, the rapid development of the Japanese financial market over the last two decades has reduced the monopoly power of banks in a wide range of areas, which has caused dramatic changes concerning the benefits and costs of bank-firm relationships." (author's abstract)

"Im Mittelpunkt dieser Analyse steht die Veränderung japanischer Bank-Firmen-Beziehungen im Zuge der Deregulierung des japanischen Finanzmarktes. Seit durch die Deregulierung der japanische wie auch der internationale Finanzmarkt geöffnet wurde, ist der einfache Zugang zu Kapital in Japan nicht mehr auf den Kreis von Firmen mit exzellenten Bankbeziehungen beschränkt. Vor der Deregulierung waren Firmen mit engen Bankbeziehungen meist profitabler und konnten ihre Bankbeziehungen nutzen, um ihr Wachstum zu steigern. Eine enge Bank-Firmen-Beziehung galt als ein zentraler Wettbewerbsvorteil. Heute ergibt sich ein differenzierteres Bild. Es ist mehr und mehr von der jeweiligen Art und dem Ausmaß der Bankbeziehungen abhängig, ob diese Beziehungen einen positiven Einfluß auf die Entwicklung der Firma haben, oder ob Bankbeziehungen die Firma in ihrer Entwicklung einschränken. Die Untersuchung unterstreicht dabei zwei grundsätzliche Erkenntnisse. Erstens ist es notwendig, bei der Analyse der ökonomischen Rolle von Bank-Firmen-Beziehungen zwischen den vielfältigen Arten möglicher Bankbeziehungen zu differenzieren. Zweitens ist festzustellen, daß die rasche Entwicklung des japanischen Finanzmarktes während der letzten zwei Jahrzehnte die Monopolstellung der Banken in vielen Bereichen vermindert hat. Mit Hilfe verschiedener Analysen wird gezeigt, daß diese Entwicklung fundamentale Änderungen bezüglich des Nutzens und der Kosten von Bank-Firmen-Beziehungen ausgelöst hat." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Japan; economic factors; economic cooperation; banking; deregulation; financial market; international cooperation; Far East; competition; development; enterprise; cooperation; cost-benefit analysis
Klassifikation Volkswirtschaftslehre; Wirtschaftssektoren
Methode empirisch
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 1999
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 56 S.
Schriftenreihe Discussion Papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Marktprozeß und Unternehmensentwicklung, Abteilung Wettbewerbsfähigkeit und industrieller Wandel, 99-36
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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