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Warum es ohne Kriminalität nicht geht : wir brauchen Kriminalität und müssen sie doch zugleich verhindern: ein modernes Paradoxon?

[Zeitschriftenartikel]

Strasser, Hermann; Brink, Henning van den

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-122375

Weitere Angaben:
Abstract "Kriminalität löst bei jedem von uns negative Assoziationen aus und taucht in der öffentlichen Diskussion ausschließlich als Problem auf, das bekämpft und bestraft werden muss - und am besten gar nicht erst entsteht. Als Ergänzung zu den polizeilichen Mitteln der Kriminalitätsbekämpfung durch Strafverfolgung und Gefahrenabwehr hat sich die kommunale Kriminalitätsprävention inzwischen zum Leitbild für eine neue Sicherheitsordnung gemausert. Die Forderung, dass Prävention eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe sei, ist mittlerweile eine gern zitierte Konsensformel. Ist Prävention endlich die Erlösung von der Sisyphosarbeit des ewigen Reagierens, wie Manfred Kappeler provokativ formuliert. (...)" (Textauszug)
Thesaurusschlagwörter criminality; quantity; prevention; official statistics; town; municipality
Klassifikation Kriminalsoziologie, Rechtssoziologie, Kriminologie
Methode Dokumentation
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2005
Seitenangabe S. 117-119
Zeitschriftentitel Neue Kriminalpolitik, 17 (2005) 3
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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