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Vorschläge und Handlungsempfehlungen zur Erarbeitung einer kundenorientierten eHealth-Umsetzungsstrategie

[expert report]

Heinze, Rolf G.; Hilbert, Joseph

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Please use the following Persistent Identifier (PID) to cite this document:http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-121132

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Corporate Editor Arbeitsgruppe 7 "IKT und Gesundheit" des Nationalen IT-Gipfels
Abstract Im Rahmen des ersten IT-Gipfels der Bundeskanzlerin am 18. Dezember 2006 in Potsdam wurde eine Arbeitsgruppe "Informations- und Kommunikationstechnologien und Gesundheit" (AG7) eingerichtet. Die AG7 erarbeitete seinerzeit ein Konzeptpapier für die Fortentwicklung von eHealth. Das Konzeptpapier wurde auf dem Potsdamer Gipfel vorgestellt und veröffentlicht. In diesem Konzept sind sechs Handlungsfelder: 1. Bürger in den Mittelpunkt stellen; 2. Rahmenbedingungen weiterentwickeln; 3. Telematik-Infrastruktur entwickeln und ausbauen; 4. Architektur und Standardisierung vorantreiben; 5. Kooperationsmodelle schaffen; 6. IKT-Branche für eHealth-Lösungen stärken genannt und mit Lösungsvorschlägen unterlegt. Der zentrale Lösungsvorschlag hierzu - nämlich die Empfehlung, ein "Umfassendes Konzept eHealth aufzusetzen" - forderte die Entwicklung einer umfassenden eHealth-Strategie für Deutschland. Eine solche Strategie soll einen langfristig orientierten Ordnungsrahmen vorschlagen, der effiziente durchgängige Prozesse und Kooperationen zwischen der Industrie und allen Beteiligten des Gesundheitssystems auf nationaler und internationaler Ebene ermöglicht und fördert. Diese sollen unter Effizienz- und Effektivitätsaspekten durch moderne Informations- und Kommunikationstechnologien unterstützt werden (eHealth). Die AG7 hat daraufhin im Rahmen des 2. IT-Gipfels 2007 in Hannover zur Ergänzung ihrer eigenen Überlegungen ein wissenschaftliches Gutachten in Auftrag gegeben, das konkrete Vorschläge und Handlungsempfehlungen zur Erarbeitung einer kundenorientierten eHealth-Umsetzungsstrategie entwickeln sollte. Aufsetzend auf den gegenwärtig vorhanden Strukturen und Vorgaben für eHealth sollte dargelegt werden, was getan werden muss, damit sich integrierte Gesundheitsdienste im Gesundheitsmarkt im weitesten Sinne bedarfs- und wettbewerbsgerecht entwickeln können. "Integriert" bedeutet hierbei, dass unter effizienter Beteiligung der hierfür notwendigen Akteure gesundheitsrelevante Leistungen und Dienste in durchgängigen Prozessketten angeboten werden, die den Menschen mit all seinen spezifischen Anforderungen in all seinen Lebenslagen betreffen. Die Strategie sollte nicht nur die Leistungen des klassischen Gesundheitswesens einbeziehen, sondern auch neue Anwendungen berücksichtigen. Das Gutachten wird jetzt im Vorfeld des kommenden IT-Gipfels als eigene Broschüre der AG7 vorgelegt und veröffentlicht. Damit soll die Diskussion um die Fortentwicklung von eHealth in Deutschland weiter angeregt und befruchtet werden. (Textauszug)
Classification Health Policy
Method evaluation
Free Keywords Informationstechnologie; Kommunikationstechnologie; Kooperation; Modell; Gesundheitssystem
Document language German
Publication Year 2008
City Dortmund
Page/Pages 40 p.
Status Published Version; not reviewed
Licence Deposit Licence - No Redistribution, No Modifications
data provider This metadata entry was indexed by the Special Subject Collection Social Sciences, USB Cologne
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