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Know-how in a low tech company : chances for being competitive in a globalized economy

[Arbeitspapier]

Laestadius, Staffan

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-121046

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Technische Universität Dortmund, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Fachgebiet Soziologie Lehrstuhl Wirtschafts- und Industriesoziologie
Abstract "This paper focuses on the overall background for the present discussion within advanced industrialized countries on the future for low-tech industries and the restructuring within or from them. Three partly interrelated phenomena on the macro level are analysed: the globalization process, the international high-tech competition and the long term escape from industrial activity towards a 'post-industrial' society and economy. The conventional wisdom provided by these macro-level phenomena on the strength of the structural change ahead of us are, however, challenged in three ways: stylized facts show large differences in performance indicating vast potentials for industrial creativity also where you would not expect them; there is among economists a growing interest on the creative and innovative aspects of industrial activities, thus providing new tools for the understanding of these phenomena. Finally, scrapping on the surface of industrial creativity and knowledge formation shows a complexity leading us far away from the simple dichotomy between 'high-tech' and 'low tech', a criterion normally based on R&D-intensity. The conclusion is that the 'footlooseness' of industrial activity is far from total; a fact which to a large extent is related to the systemic character of industrial creativity and knowledge formation. It is also argued that the breaking away from Fordism creates large potentials for utilising the slumbering creativity of the employees in maturing industries. Although these organisational and learning schemes may be classified as low-tech they may nevertheless contribute to important changes in productivity and product improvement." (author's abstract)

"In dem vorliegenden Papier wird die gegenwärtige Diskussion in den entwickelten Industrieländern über die zukünftige Entwicklung von Low-tech Industrien und deren Restrukturierung aufgegriffen. Drei teilweise miteinander verschränkte Makro-Phänomene werden analysiert: der Prozess der Globalisierung, die internationale High-tech Konkurrenz und der langfristige Wandel der Industriegesellschaft zu einer 'post-industriellen' Gesellschaft. Die gängigen Auffassungen über den grundlegenden Charakter des strukturellen Wandels werden jedoch in drei Aspekten in Frage gestellt: aufgezeigt werden deutliche Leistungsdifferenzen innerhalb der Industrie, die auf industrielle Kreativitätspotentiale auch dort hinweisen, wo man sie nicht vermutet. Innerhalb der ökonomischen Debatte zeigt sich ein wachsendes Interesse an diesen kreativen und innovativen Bestandteilen industrieller Aktivitäten und man hat Instrumente entwickelt, die diese Phänomene besser verstehen helfen. Schließlich führt die Beschäftigung mit industrieller Kreativität und der Erzeugung von Wissen sehr schnell weit über die einfache und gebräuchliche Dichotomie zwischen 'High-tech' und 'Low-tech' hinaus, die üblicherweise lediglich über den Indikator FuE-Intensität bestimmt wird. Die Schlussfolgerung ist, dass industrielle Aktivitäten alles andere als 'footloose' sind; ein Umstand, der in hohem Maße auf den systemischen Charakter industrieller Kreativität und Wissensformierung zurückzuführen ist. Es wird argumentiert, dass gerade die Abkehr von 'fordistischen' Industriestrukturen große Potentiale für die brachliegende Kreativität der Beschäftigten in reifen Industrien schafft. Obgleich darauf zielende Organisations- und Lernmuster als low-tech klassifizierbar sind, können sie zu wichtigen Verbesserungen der Produktivität und der Produktentwicklung beitragen." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Federal Republic of Germany; economic change; industry; branch of industry; industrial society; industrial nation; globalization; high technology; innovation; production; structural change; economic development (on national level)
Klassifikation Wirtschaftssoziologie; Volkswirtschaftslehre; Wirtschaftssektoren
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 1999
Erscheinungsort Dortmund
Seitenangabe 15 S.
Schriftenreihe Soziologische Arbeitspapiere, 3
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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