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Berufsmobilität und Lebensform : sind berufliche Mobilitätserfordernisse in Zeiten der Globalisierung noch mit Familie vereinbar?

Occupational mobility and way of life : are occupational mobility requirements still compatible with the family in times of globalization?
[Forschungsbericht]

Schneider, Norbert F.; Hartmann, Kerstin; Limmer, Ruth

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-116420

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb)
Abstract Mit beruflicher Mobilität sind neben einigen Vorteilen eine Reihe von Problemen und Belastungen verbunden, die in der Studie untersucht werden. Befragt wurden in über 1000 Interviews mobile Berufstätige und ihre Partnerinnen oder Partner, die in verschiedenen mobilen Arrangements leben (Fernpendler, Umzugsmobile, Wochenendpendler, Varimobile, Fernbeziehungen). Als Vergleichsgruppe wurden auch nicht mobile Personen befragt. Als Faustregel formulieren die VerfasserInnen der Studie: "Je jünger die Befragten, je höher der Bildungsabschluss und je kleiner der Haushalt, desto mobiler sind sie". Männer sind außerdem weit häufiger mobil als Frauen. Untersucht werden die Entscheidungsgründe für die Mobilität, die Belastungen, die Mobilität mit sich bringt, die Auswirkungen auf Familie und Partnerschaft und auf die sozialen Beziehungen insgesamt und der Unterstützungsbedarf aus der Sicht der beruflich Mobilen. Die AutorInnen stellen fest, dass Unternehmen mehr als bisher Mitverantwortung auch für das Privatleben ihrer Beschäftigten übernehmen sollten und dass Entwicklungspotenziale zur Gewinnung guter Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zukünftig weniger im materiellen als im nicht-materiellen, familienorientierten Bereich liegen werden. (IAB)
Thesaurusschlagwörter occupational mobility; partnership; way of life; occupation; family; dual role; gender-specific factors; family education; working hours; parents; social relations; commuter; Federal Republic of Germany
Klassifikation Familiensoziologie, Sexualsoziologie; Arbeitsmarktforschung; Berufsforschung, Berufssoziologie
Methode empirisch
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2001
Erscheinungsort Bamberg
Seitenangabe 158 S.
Schriftenreihe ifb-Materialien, 8-2001
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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