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@book{ Lagerlöf2000,
 title = {Policy-motivated candidates, noisy platforms, and non-robustness},
 author = {Lagerlöf, Johan},
 year = {2000},
 series = {Discussion Papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Marktprozeß und Unternehmensentwicklung, Abteilung Wettbewerbsfähigkeit und industrieller Wandel},
 pages = {28},
 volume = {00-17},
 address = {Berlin},
 publisher = {Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH},
 urn = {https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0168-ssoar-116248},
 abstract = {"A model of a two-candidate election is developed in which the candidates are mainly office-motivated but also to some arbitrarily small extent policy-motivated, and their chosen platforms are to some arbitrarily small extent noisy. The platforms' being noisy means that if a candidate has chosen a particular platform, the voters' perception is that she has, with positive probability, actually chosen some other platform. It is shown that (1) an equilibrium in which the candidates play pure exists whether or not there is a Condorcet winner among the policy alternatives, and (2) in this equilibrium the candidates choose their ideal points, which means that the platforms do not converge." (author's abstract)"Es wird ein Wahlkampf mit zwei Kandidaten modelliert, in dem die Kandidaten im wesentlichen ein Interesse am Amt haben, aber auch in geringem Umfang eine bestimmte Politik bevorzugen. Die politischen Plattformen, für die sie sich entschieden haben, werden in geringem Umfang mit einem 'Rauschen' an den Wähler weitergegeben. Das Rauschen der Plattformen ist wie folgt zu definieren. Wenn ein Kandidat sich für eine bestimmte Plattform entschieden hat, dann führt das Rauschen dazu, daß der Kandidat in der Wahrnehmung des Wählers mit einer positiven Wahrscheinlichkeit sich für eine andere als die gewählte Plattform entschieden hat. Es wird gezeigt, daß: (1) ein Gleichgewicht existiert, in dem die Kandidaten reine Strategien spielen, unabhängig davon, ob es einen Condorcet-Gewinner zwischen den bestehenden politischen Alternativen gibt und (2) in diesem Gleichgewicht entscheiden sich die Kandidaten für ihre eigenen Ideal-Positionen, d.h. die Plattformen konvergieren nicht." (Autorenreferat)},
 keywords = {voting behavior; Kandidatenaufstellung; political factors; election; model construction; Wahlkampf; politische Einstellung; politische Faktoren; Kandidatur; Wahlverhalten; election campaign; political attitude; nomination of candidates; candidacy; Modellentwicklung; Wahl}}