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Structures of diversity of press and broadcasting systems : the institutional context of public communication in Western democracies

Strukturunterschiede bei Presse- und Rundfunksystemen : der institutionelle Rahmen öffentlicher Kommunikation in westlichen Demokratien
[Arbeitspapier]

Voltmer, Katrin

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-115752

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract "In modern democracies, the media are a key actor in the political process. They are the main source of information from which citizens draw their knowledge about political matters. From the perspective of the rationality of public opinion building the principle of diversity is regarded as the central norm to evaluate the performance of the media. This paper focuses on the structural aspects of media diversity. The assumption is that the institutional structure eventually affects the quality of information communicated to citizens. The objective of our study is to establish a macro-analytical framework of the diversity principle. We elaborate indicators and typologies for empirical evaluation, which are then taken to classify the media systems of advanced Western democracies (OECD countries). The empirical analysis captures the period between 1970 and 1990 (press) and 1980 and 1990 (broadcasting) when the media were undergoing rapid economic and technological changes with considerable consequences for the structure of diversity." (author's abstract)

"Im modernen demokratischen Prozeß kommt den Massenmedien zunehmend eine Schlüsselrolle zu, da sie die wichtigste Informationsquelle sind, aus der die Bürger ihr Wissen über Politik beziehen. Unter dem Gesichtspunkt rationaler Meinungsbildung kann Vielfalt als die zentrale Norm zur Beurteilung der Leistungen der Medien angesehen werden. In der Studie werden die strukturellen Aspekte von Medienvielfalt untersucht, da angenommen wird, daß die institutionellen Arrangements letztendlich die Qualität der Information beeinflussen. Ziel der Studie ist es, einen makroanalytischen Ansatz des Vielfaltprinzips zu entwickeln. Es werden empirische Indikatoren und Typologien vorgestellt, auf deren Basis die Mediensysteme entwickelter westlicher Demokratien (OECD-Länder) klassifiziert werden können. Die empirische Analyse umfaßt den Zeitraum zwischen 1970 und 1990 (Presse) bzw. 1980 und 1990 (Rundfunk). In dieser Periode waren die Medien tiefgreifendem ökonomischen und technologischen Wandel unterworfen mit weitreichenden Folgen für die strukturelle Vielfalt von Mediensystemen." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter press; broadcasting; mass communication; Western world; democracy; newspaper; journalism; OECD; mass media
Klassifikation Massenkommunikation; Rundfunk, Telekommunikation; Druckmedien
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2000
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 54 S.
Schriftenreihe Veröffentlichung / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Sozialer Wandel, Institutionen und Vermittlungsprozesse, Abteilung Institutionen und sozialer Wandel, 00-201
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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