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Are product innovation and flexible technology complements?

Sind Produktinnovation und flexible Technologien komplementär?
[Arbeitspapier]

Jung, Astrid

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-115160

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract "This paper revises the interdependence between flexible technology and product innovation in the context of a monopolistic firm. Previous literature argued that flexible machinery reduces the cost of incremental innovation. To take interactions beyond the fixed cost into account, we introduce a 2-period optimization model where technology, innovation and price are chosen first, then stochastic demand realizes and, finally, production is carried out. We find that flexibility increases the expected second period gain from incremental innovation in some but not all cases. Thus, the overall profit function need not be supermodular although fixed cost complementarity might be substantial. Empirical evidence from the German mechanical engineering industry suggests that fixed costs complementarity indeed does not outweigh potential adverse effects in expected operational profits." (author's abstract)

"Der vorliegende Beitrag überprüft den Zusammenhang zwischen flexibler Technologie und Produktinnovation im Kontext des Monopols. Die bisherige Forschungsliteratur betonte die Eigenschaft flexibler Produktionstechnologie die Kosten für zusätzliche Innovation zu senken. Um Interaktionen über die Fixkosten hinaus zu berücksichtigen, analysieren wir ein Optimierungsmodell über zwei Perioden, in welchem zuerst die Technologie, Innovation und Preis gewählt werden, danach die stochastische Nachfrage eintritt und schließlich die Produktion stattfindet. Es zeigt sich, dass Flexibilität den erwarteten Gewinn der zweiten Periode aus zusätzlicher Innovation nicht immer steigert. Daher muss die Profitfunktion nicht notwendigerweise supermodular sein, selbst wenn die Komplementarität in den Fixkosten erheblich ist. Empirische Belege aus dem deutschen Maschinenbausektor weisen darauf hin, dass die Fixkostenkomplementarität tatsächlich nicht ausreicht um potentiell gegenläufige Effekte aus den erwarteten operativen Gewinnen zu kompensieren." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter product; innovation; technology; flexibility; mixed ownership company; demand elasticity; cost structure; mechanical engineering; modularization; interdependence; monopoly; production engineering; cost reduction; Federal Republic of Germany; information technology; profit
Klassifikation Marketing
Methode empirisch; Grundlagenforschung; Theoriebildung
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2001
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 44 S.
Schriftenreihe Discussion Papers / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Markt und politische Ökonomie, 01-07
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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