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Die Rolle Chinas in der internationalen Politik : innen- und außenpolitische Entwicklungen und Handlungspotenziale

China's significance in international politics : domestic and external developments and action potentials
[Arbeitspapier]

Heberer, Thomas; Senz, Anja D.

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-113758

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Deutsches Institut für Entwicklungspolitik gGmbH
Abstract Die Studie zur Beurteilung der Rolle Chinas in der globalen Strukturpolitik konzentriert sich nicht nur auf außenwirtschaftliche und außenpolitische Themen, sondern bezieht auch innenpolitische Entwicklungen mit ein. Die Autoren gehen davon aus, dass die Rolle Chinas in der Weltpolitik des 21. Jahrhunderts primär von seiner inneren Entwicklung abhängt und die regionale wie globale Politik und Wirtschaft nachhaltig von diesem Verlauf beeinflusst werden. Der Binnenentwicklung des Landes kommt eine erheblich größere Bedeutung zu, als das in vielen anderen Staaten der Fall ist. Dem gemäß werden in einem ersten Schritt folgende Aspekte beschrieben: (1) ökonomische Trends (Wirtschaftswachstum und seine Schattenseiten, Energie und Rohstoffproblematik, Außenwirtschaftsbeziehungen, Währungspolitik), (2) ökologische Trends, (3) politische Trends, (4) gesellschaftlicher und politischer Reformdruck, (5) demographische Entwicklung, (6) Probleme sozialer Sicherungssysteme sowie (7) wachsende Arbeitslosigkeit und soziale Unsicherheit im städtischen Raum. Der zweite Schritt beschreibt sodann die Position Chinas in der internationalen Politik. Dazu gehören (1) außenpolitische Trends, (2) multiple außenpolitische Akteure, (3) unterschiedliche Interpretationsansätze der chinesischen Außenpolitik, (4) Chinas Haltung zur UNO, zur Reform der Vereinten Nationen und das Engagement in internationalen Organisationen sowie (5) innerchinesische Diskurse über die internationale Entwicklung und (6) über die Globalisierung. Der dritte Schritt umfasst ausgewählte Einzelfragen mit internationaler Relevanz in Bezug auf (1) die Taiwanfrage, (2) die Beziehungen zu Nordkorea, (3) den Kampf gegen den Terrorismus, (4) die Haltung in Fragen der Weltwirtschaft, (5) den Schutz geistigen Eigentums sowie (6) die Menschenrechte. Der vierte Schritt beleuchtet abschließend gemeinsame Interessen Europas/ Deutschlands und Chinas, wozu insbesondere die Wirtschaftsbeziehungen und die Einbindung Chinas in ein multilaterales System gehören. (ICG2)
Thesaurusschlagwörter international trade policy; foreign policy; China; international politics; international relations; international cooperation; international security; domestic policy; social inequality; economic development (on national level); bilateral relations; Taiwan; North Korea; Federal Republic of Germany; economic relations; human rights; UNO; terrorism; unemployment; world economy; political lawsuit; Far East; developing country; Asia
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Methode anwendungsorientiert; deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2006
Erscheinungsort Bonn
Seitenangabe 67 S.
Schriftenreihe DIE Discussion Paper, 3/2006
ISBN 3-88985-304-8
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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