@book { Konrad2002,
title = {Inverse campaigning },
author = {Konrad, Kai A. },
pages = {17 },
volume = {02-29 },
year = {2002 },
url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-113078 },
abstract = {"It can be advantageous for an office motivated party A to spend effort to make it public that a group of voters will lose from party A's policy proposal. Such effort is called inverse campaigning. The inverse campaigning equilibria are described for the case where the two parties can simultaneously reveal information publicly to uninformed voters. Inverse campaigning dissipates the parties' rents and causes some inefficiency in expectation. Inverse campaigning also influences policy design. Successful policy proposals hurt small groups of voters who lose much and do not benefit small groups of voters who win much." (author's abstract)"Die Arbeit untersucht die Anreize von politischen Parteien (oder Kandidaten), Wähler oder Wählergruppen und die Öffentlichkeit gezielt über die Wirkung der konkurrierenden Wahlprogramme zu informieren. In der Arbeit wird gezeigt, dass es für eine Partei A vorteilhaft sein kann, öffentlich darüber zu informieren, dass eine bestimmte Wählergruppe Nachteile erleidet, wenn das Programm der Partei A umgesetzt wird. Solche Informationsaktivitäten werden 'inverse campaigning' genannt. Die Arbeit bestimmt die Gleichgewichte, in denen die konkurrierenden Parteien beide inverse campaigning betreiben, und bestimmt die Wohlfahrtsverluste, die durch diese Aktivitäten verursacht werden. Ferner werden die Konsequenzen aus diesen Aktivitäten für den Zuschnitt erfolgreicher Wahlprogramme beschrieben." (Autorenreferat)},
}