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Land conversion for suburban housing : a study of urbanization around Warsaw and Olsztyn, Poland

Die Umwidmung von Grund und Boden für den Wohnungsbau am Stadtrand: eine Studie über die Urbanisierung um Warschau und Olsztyn
[Forschungsbericht]

Wasilewski, Adam; Krukowski, Krzysztof

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-112918

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Humboldt-Universität Berlin, Institut für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften des Landbaus, Fachgebiet Ressourcenökonomie
Abstract "In the 1990's, urban demand for housing land around city-agglomerations increased rapidly. Additionally, the decreasing profitability of agricultural production caused farmers, who are able to freely decide on land turnover, to be interested in land sale for non-agricultural purposes. At the same time, Polish counties received the status of self-governments, which then imposed their will upon local economic development. In this way, counties became responsible for land management as well, and started supporting the process of land conversion, perceived as a factor of the above development. Such implications have created the following situation: decentralization and the extension of private control over land has led to the loss of rural landscapes in Poland, because farmers, county self-governments and rural society in general gain from the conversion of agricultural to housing land. Therefore, field research has been exercised at the county level. For the investigation, two counties, located in regions differentiated by economic growth, were selected. The data were collected through the collection of archival records, documentation review and semi-structured interviews." (author's abstract)

Der vorliegende Beitrag untersucht die Verstädterung in der Gegend um Warschau und Olsztyn in Polen. In den neunziger Jahren erhöhte sich die Nachfrage nach Bauland in städtischen Agglomerationsgebieten schnell. Zusätzlich veranlasste die abnehmende Rentabilität der landwirtschaftlichen Produktion die Landwirte dazu, ihre Ländereien für nicht-landwirtschaftliche Zwecke zu verkaufen. Gleichzeitig erhielten die polnischen Regierungsbezirke den Status lokaler Selbstverwaltung, was zu eigenständiger lokaler Entwicklung anregte. Auf diese Art wurden die Regierungsbezirke für das Landmanagement verantwortlich und fingen an, den Prozess der Landumwandlung zu unterstützen. Dezentralisierung und die Ausweitung privater Kontrolle über das Land haben zu einem Verlust der landwirtschaftlicher Nutzflächen in Polen geführt, weil Landwirte, Regierungsbezirke und die landwirtschaftliche Gesellschaft im allgemeinen einen Gewinn aus der Umwandlung erzielten. Folglich ist die Feldforschung auf der Regierungsbezirksebene angesiedelt. Für die vorliegende Untersuchung wurden zwei Regierungsbezirke ausgewählt, die sich hinsichtlich ihres wirtschaftlichen Wachstums unterscheiden. Die Datenquellen setzen sich aus Archivmaterial, Dokumentationsübersichten und semi-strukturierten Interviews zusammen. (ICDÜbers)
Thesaurusschlagwörter Poland; town; town planning; urban development; municipal area; urban planning; city outskirts; land; land policy; land law; agricultural development; urbanization; usable area; agriculture; housing construction; utilization; building lot; post-socialist country
Klassifikation Agrarsoziologie; Siedlungssoziologie, Stadtsoziologie; Raumplanung und Regionalforschung
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2002
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 23 S.
Schriftenreihe CEESA Discussion Paper, 8/2002
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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