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Monkeys, typewriters and networks : the internet in the light of the theory of accidental excellence

Monkeys, typewriters and networks: das Internet im Licht der Theorie akzidentieller Exzellenz
[Arbeitspapier]

Hoffmann, Ute; Hofmann, Jeanette

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-112540

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract "Viewed in the light of the theory of accidental excellence, there is much to suggest that the success of the Internet and its various protocols derives from a communications technology accident, or better, a series of accidents. In the early 1990s, many experts still saw the Internet as an academic toy that would soon vanish into thin air again. The Internet probably gained its reputation as an academic toy largely because it violated the basic principles of traditional communications networks. The quarrel about paradigms that erupted in the 1970s between the telephony world and the newly emerging Internet community was not, however, only about transmission technology doctrines. It was also about the question - still unresolved today - as to who actually governs the flow of information: the operators or the users of the network? The paper first describes various network architectures in relation to the communication cultures expressed in their make-up. It then examines the creative environment found at the nodes of the network, whose coincidental importance for the Internet boom must not be forgotten. Finally, the example of Usenet is taken to look at the kind of regulatory practices that have emerged in the communications services provided within the framework of a decentralised network architecture." (author's abstract)

"Aus der Perspektive der Theorie von der zufälligen Entstehung herausragender Leistungen spricht vieles dafür, daß sich der Erfolg des Internet und der ihm zugrundeliegenden technischen Standards einer Reihe von kommunikationstechnischen Zufällen verdankt. Noch in den frühen 1990er Jahren galt das Internet in den Augen vieler Experten als akademisches Spielzeug ohne große Zukunft, denn es widersprach allen Konstruktionslehren herkömmlicher Telekommunikationsnetze. Der Paradigmenstreit, der in den 1970er Jahren zwischen der Telefonwelt und der sich herausbildenden Internetgemeinde ausbrach, drehte sich nicht nur um die 'rechte' Art von Übertragungstechnik. Es ging dabei auch um die - bis heute unentschiedene - Frage, wer über den Kommunikationsfluß herrscht: die Betreiber oder die Nutzer des Netzes? Der Aufsatz beschreibt zunächst unterschiedliche Netzarchitekturen und setzt diese in Beziehung zu den jeweiligen Kommunikationskulturen, die sich in ihre Gestalt eingeschrieben haben. Anschließend wird die an den Netzknoten beheimatete, kreative Umgebung dargestellt, deren Bedeutung für die rasche Ausbreitung des Internet nicht unterschätzt werden sollte. Am Beispiel des Usenet wird schließlich auf die regulativen Praktiken eingegangen, die sich im Rahmen der dezentralen Internetarchitektur bei den Kommunikationsdiensten gebildet haben." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter Internet; computer; network; media technology; communication technology; acceptance; creativity; intelligence; culture; behavior; communication
Klassifikation interaktive, elektronische Medien; Kommunikatorforschung, Journalismus
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2002
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 24 S.
Schriftenreihe Schriftenreihe / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Technik - Arbeit - Umwelt, Abteilung Organisation und Technikgenese, 02-101
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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