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Changing course in public transport : the car as a component of competitive services ; choice-research, report no. 2

Eine neue Politik für den öffentlichen Personennahverkehr : das Auto als Komponente eines wettbewerbsfähigen Diensleistungsangebots ; Bericht 2 der choice-Forschung
[Arbeitspapier]

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-112396

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract "Local public transport has long enjoyed special government protection and massive subsidies. It also plays a special role in transport and environmental policy. With increasing individualization in society, however, the needs of many road and rail user have changed. In a world where the automobile has become the measure of all things public transport companies in many places lack entrepreneurial skills and customer orientation. These shortcomings leave them ill equipped for the imminent European-wide liberalization of licensing procedures for public transport. The present discussion paper by the WZB's Project Group on Mobility explores what must happen in business practice and transport policy in order to prevent the impending spiral of diminishing demand, worsening supply, and a further slump in demand. More than just organizational innovation is necessary. The key recommendation for improving public transport services is to expand them by adding car sharing and other alternatives centered on the automobile. The objective of adopting the car as a component of competitive services is to link traditional with modern, flexible transport and thereby create an integrated system." (author's abstract)

"Bisher steht der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) unter einem besonderen staatlichen Schutz. Seine Finanzierung basiert zu einem Großteil auf Subventionen. Dem ÖPNV kommt zudem eine besondere verkehrs- und umweltpolitische Rolle zu. Die Bedürfnisse vieler Verkehrsteilnehmer haben sich jedoch entsprechend der gesellschaftlichen Individualisierung verändert. Das Automobil ist das Maß aller Dinge geworden. Doch vielerorts hapert es bei den öffentlichen Verkehrsunternehmen an Kundenorientierung und ihre unternehmerischen Fähigkeiten blieben unterentwickelt. Gleichzeitig steht die europaweite Liberalisierung der Konzessionsvergabe im öffentlichen Verkehr vor der Tür. Vor diesem Problemhintergrund geht die Projektgruppe Mobilität des WZB in dem vorliegende discussion paper der Frage nach, was unternehmerisch und verkehrspolitisch geschehen muss, um die drohende Abwärtsspirale sinkender Nachfrage, fortschreitender Angebotsverschlechterung und weiter sinkender Nachfrage zu verhindern. Notwendig sind nicht nur organisatorische Innovationen. Die zentrale Empfehlung für die Verbesserung des Verkehrsangebotes lautet vielmehr, Car Sharing und andere automobile Verkehrsdienstleistungen als 'Autobaustein' in die Produktpalette von öffentlichen Transportunternehmen aufzunehmen. Ziel muss die Verknüpfung von traditionellen mit modernen, flexiblen Verkehrsdienstleistungen zu einem integrierten Verkehrsangebot sein." (Autorenreferat)
Thesaurusschlagwörter public transportation; passenger traffic; local traffic; motor vehicle; car sharing; transportation policy; public enterprise; means of transport; customer orientation; transit authority; Federal Republic of Germany
Klassifikation Verkehrssoziologie; spezielle Ressortpolitik
Methode anwendungsorientiert; deskriptive Studie
Sprache Dokument Englisch
Publikationsjahr 2002
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 47 S.
Schriftenreihe Schriftenreihe / Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Forschungsschwerpunkt Technik - Arbeit - Umwelt, Abteilung Organisation und Technikgenese, 02-103
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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