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Institutionalisierte Ungleichheit : jenseits der Alternative "Global Governance" versus "American Empire"

Institutionalized inequality : beyond the alternative of "global governance" versus "American empire"
[Vortrag]

Zürn, Michael

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-109982

Weitere Angaben:
Körperschaftlicher Herausgeber Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH
Abstract Der Beitrag befasst sich mit dem internationalen System und geht der Frage nach, ob es sich in Richtung auf eine institutionalisierte Ungleichheit entwickelt. Zwei disparate Entwicklungen prägen die heutige Weltordnung: Die unipolare Dominanz der USA einerseits, die wachsende Bedeutung globaler Normen andererseits. Zusammen betrachtet, ergibt sich das Bild eines rechtlich stratifizierten Mehrebenensystems, in dem das Grundprinzip des Rule of Law - souveräne Gleichheit - unterminiert wird. Abschließend wird folgenden Fragen nachgegangen: Worin liegen die Ursachen der beschriebenen Entwicklung? Weshalb übersetzt sich die amerikanische Dominanz nicht in eine imperiale Struktur? (ICD2)
Thesaurusschlagwörter United States of America; international relations; international leading power; international politics; global governance; power politics; inequality; world order; world politics; world economy; standard; norm formation; North America
Klassifikation internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Methode deskriptive Studie
Sprache Dokument Deutsch
Publikationsjahr 2007
Erscheinungsort Berlin
Seitenangabe 29 S.
Schriftenreihe WZB-Vorlesungen, 18
Lizenz Deposit Licence - Keine Weiterverbreitung, keine Bearbeitung
Datenlieferant Dieser Metadatensatz wurde vom Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (USB Köln) erstellt.
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