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Quiet diplomacy : the reasons behind Mbeki's Zimbabwe policy

Stille Diplomatie: die Gründe für Mbekis Zimbabwepolitik
[Zeitschriftenartikel]

Adelmann, Martin

Zitationshinweis

Bitte beziehen Sie sich beim Zitieren dieses Dokumentes immer auf folgenden Persistent Identifier (PID):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0168-ssoar-107413

Weitere Angaben:
Abstract 'Die südafrikanische Politik der stillen Diplomatie gegenüber Mugabe stößt in Südafrika und im Westen gleichermaßen auf heftige Kritik. Da Südafrika bei der Lösung des Simbabwekonflikts allgemein eine Schlüsselrolle zugeschrieben wird, mehren sich die Stimmen, die eine Kehrtwende in Mbekis Simbabwepolitik fordern. Der Artikel untersucht die Gründe für die südafrikanische Politik der stillen Diplomatie. Er widerspricht dabei der landläufigen Meinung, dass die stille Diplomatie auf alte ideologische Verbundenheit zurückführend ist. Statt einer Ausnahmeerscheinung wird sie vielmehr als der Tradition und den allgemeinen Zielen der südafrikanischen Außenpolitik entsprechend dargestellt. Obwohl die stille Diplomatie die Krise bislang nicht zu lösen vermochte, wird sie dennoch als die für Südafrika beste Option angesehen, da sie das potentielle Risiko einer noch tieferen Krise vermindert. Angesichts dieser Sichtweise müssen externe Aufforderungen an Mbeki, seine Politik zu ändern, ungehört verhallen.' (Autorenreferat)

'South Africa's policy of quiet diplomacy towards Mugabe has been - verely criticised by the West and within South Africa alike. As South Africa is regarded as the key external player in the Zimbabwe crisis, calls for a U-turn in South Africa's Zimbabwe policy are mounting. This paper explores the underlying reasons for South Africa's policy of quiet diplomacy. It argues, in opposition to the general opinion, that quiet diplomacy is neither exceptional nor based on ideological blood chains, but rather follows the tradition and goals of South African foreign policy. Despite failure to bring about a solution to the crisis, quiet diplomacy is portrayed as South Africa's best option, as it minimises the potential risk of a deeper crisis. Thus, external calls on President Mbeki to change his Zimbabwe policy are in vain.' (author's abstract)|
Thesaurusschlagwörter developing country; Africa; Africa South of the Sahara; English-speaking Africa; Southern Africa; foreign policy; agrarian reform; Zimbabwe; bilateral relations; Republic of South Africa; political conflict; domestic policy
Klassifikation politische Willensbildung, politische Soziologie, politische Kultur; internationale Beziehungen, Entwicklungspolitik
Methode deskriptive Studie
Publikationsjahr 2004
Seitenangabe S. 249-276
Zeitschriftentitel Afrika Spectrum, 39 (2004) 2
Status Veröffentlichungsversion; begutachtet (peer reviewed)
Lizenz Creative Commons - Namensnennung, Nicht kommerz., Keine Bearbeitung
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