Aktuelles:
Warum jeder Verlag eine OA Policy haben sollte
Workshop der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e.V. am 02.02.2009 in Berlin
Nutzen von SSOAR
SSOAR zielt auf die schnelle und kostenlose Verfügbarkeit von öffentlich finanzierten Forschungsergebnissen und will als frei zugänglicher Dokumentenserver unterschiedliche Akteure im Wissenschaftssystem unterstützen.
Für die Autoren und Autorinnen und deren Forschungseinrichtungen bedeutet dies, dass Texte besser sichtbar sind und häufiger rezipiert werden.
Leser und Leserinnen können bei Bedarf direkt an ihrem Arbeitsplatz das finden, was sie benötigen.
Verlage sowie Herausgeber und Herausgeberinnen von gedruckten Zeitschriften- und Sammelbänden, die ihre Werke parallel oder nachträglich über SSOAR zugänglich machen, erhöhen deren Sichtbarkeit und Zitationshäufigkeit. Da in SSOAR verfügbare Texte immer in Zuordnung zu den Zeitschriften bzw. Sammelbänden zitiert werden, denen sie zugehören, wird ein vermehrter Zugang zu neuen Leser(innen)- und Autor(inn)en-Kreisen möglich.
Mehrwertdienste
Neben der eigentlichen Archivierung und Bereitstellung von Veröffentlichungen sind für SSOAR zusätzliche Mehrwertdienste geplant. Hierzu gehören u.a.
Statistikfunktionen, die für jedes Dokument aktuelle Zugriffsdaten auslesen
Automatische Benachrichtigungen über Neuzugänge nach vorgegebenen oder individuell erstellten Profilen
Integrierte Suchoptionen für ausgewählte Repositorien und ausgewählte für qualitative Forschung wesentliche Quellen
Erstellung von Publikationslisten bzw. Bibliografien von Autor(inn)en oder Arbeitsgruppen
BibTex/Endnote-Import und Export, sodass die bibliografischen Daten direkt von den vorhanden Literaturverwaltungsprogrammen der Autor(inn)en übernommen bzw. in diese übergeben werden können
Zusatzinformationen über Autor(inn)en, Zeitschriften, Verlage (persönliche Webseiten/Portale)
Print-on-Demand-Services, die z.B. Herausgeber(innen) von Berichtsreihen von der Archivierung und Bereitstellung gedruckter Exemplare entlasten



