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SSOAR als rss-feed

Kooperieren mit SSOAR

Frei im Open Access verfügbare Fachpublikationen sind schneller verfügbar, können leichter verarbeitet werden und erzielen eine höhere Reichweite. Durch die Kooperation mit Verlagen, Herausgebern, Zeitschriftenredaktionen und Forschungseinrichtungen, die größere Datenbestände (z. B. Publikationsreihen, Zeitschriften) über SSOAR verfügbar machen wollen, können wir der sozialwissenschaftlichen Fach-Community gut recherchierbare, qualitätsgeprüfte, relevante digitale Publikationen frei im Online-Zugriff anbieten. Bewusst versuchen wir, die Verlagsfassungen verfügbar zu machen, um die einheitliche Zitierfähigkeit zu ermöglichen.

Derzeit kann SSOAR durch Kooperationen mehr als 35 Zeitschriften mit umfassenden Jahrgangsbeständen und ca. 70 Working-Paper-Reihen im freien Zugriff anbieten.

Die Vorteile einer verlegerischen Kooperation mit SSOAR liegen in:

  • •    einer zusätzlichen Distributionsschiene für sozialwissenschaftliche Fachpublikationen
  • •    einer erhöhten Sichtbarkeit der Publikationen im Kontext des Faches
  • •    einem exponierten Ranking der nachgewiesenen Titel bei Suchmaschinenabfragen
  • •    einer signifikanten Steigerung der Zitationsquoten

Zudem arbeitet SSOAR mit der Deutschen Nationalbibliothek an der Langzeitverfügbarkeit der Volltexte. Über eine regelmäßige Rückführung der in neuere elektronische Formate migrierten Volltexte sollen diese auch in ferner Zukunft über SSOAR verfügbar sein.

Wichtiges Argument für die Verlage hinsichtlich einer Zusammenarbeit mit SSOAR ist zudem der in vollem Umfang gewährleistete Schutz des Urheberrechtes. Regelmäßige Verlegertreffen zusammen mit pedocs, dem Repositorium der Erziehungswissenschaften, dienen dem Austausch über den Umgang mit Open Access zu wissenschaftlichen Forschungsergebnissen, wie er von den Wissenschafts- und Förderinstitutionen gefordert ist.

Im Sinne einer Win-Win-Situation bietet SSOAR verschiedene Kooperationsmodelle sowie zusätzliche und beständig erweiterte Dienstleistungen wie z. B. monatliche Downloadstatistiken.

Mit zunehmender Mandatierung von Open Access der Forschungsförderorganisationen und dem seit 2014 gültigen Zweitveröffentlichungsrecht unterstützt SSOAR Forschungseinrichtungen dabei, die relevanten Publikationen der eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit entsprechender Embargofrist zweitzuveröffentlichen. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf.

Um einen größeren Bestand an Publikationen (Zeitschriftenjahrgänge, Reihen von Arbeitspapieren/Working Paper etc.) über SSOAR zweitzuveröffentlichen, bieten sich Massenimporte nach SSOAR an, die in Abhängigkeit von der technischen Ausstattung und davon, wie die Daten (Metadaten und Volltexte) vorliegen, unterschiedlich realisiert werden können. Idealerweise werden Daten über eine OAI-PMH Schnittstelle ex- und importiert. Solche Web-Schnittstellen sind zumeist dann vorhanden, wenn zur Verwaltung und Speicherung im Netz Repository-Software oder bspw. Open-Journal-Systems (OJS) genutzt werden. Eine erste Übersicht über Möglichkeiten, nach SSOAR zu liefern finden Sie hier. Darüber hinaus arbeiten wir mithilfe von Drittmittelprojekten beständig daran, den Import von Daten zu erleichtern.

Voraussetzung für eine Kooperation und dem Import von Daten ist die Unterzeichnung eines anpassbaren Standardvertrages.