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Kooperationspartner

 

Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB)

Das Bundesinstitut für Bevölkerungsforschung (BiB) wurde 1973 mit Sitz in Wiesbaden gegründet, um Ursachen und Folgen des demografischen Wandels in Deutschland zu untersuchen. Neben der wissenschaftlichen Forschung sind die Beratung der Ministerien und der Wissenstransfer in die Öffentlichkeit wichtige Aufgaben des Instituts. Als Forschungseinrichtung des Bundes ist das Institut dem Bundesministerium des Innern unterstellt. Zur Zeit arbeiten am BiB rund 50 Personen, darunter etwa 40 wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Fachrichtungen.

Beiträge aus der Comparative Population Studies - Zeitschrift für Bevölkerungswissenschaft in SSOAR

 

 

Deutsches Institut für Menschenrechte

Das Deutsche Institut für Menschenrechte e. V. ist die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands. Es ist gemäß den Pariser Prinzipien der Vereinten Nationen akkreditiert (A-Status). Zu den Aufgaben des Instituts gehören Politikberatung, Menschenrechtsbildung, Information und Dokumentation, anwendungsorientierte Forschung zu menschenrechtlichen Themen sowie die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen. Es wird aus dem Haushalt des Deutschen Bundestages finanziert. Das Institut ist zudem mit dem Monitoring der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention und der UN-Kinderrechtskonvention betraut worden und hat hierfür entsprechende Monitoring-Stellen eingerichtet.

Literatur des Deutschen Instituts für Menschenrechte in SSOAR

 

 

Deutsches Zentrum für Altersfragen (DZA)

Das Deutsche Zentrum für Altersfragen (DZA) ist ein auf dem Gebiet der sozial- und verhaltenswissenschaftlichen Gerontologie tätiges wissenschaftliches Forschungsinstitut. Das DZA ist eine Forschungseinrichtung des Bundes und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ). Ziel des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA) ist es, Erkenntnisse über die Lebenslage alternder und alter Menschen zu erweitern, zu sammeln, auszuwerten, aufzubereiten und zu verbreiten, damit dieses Wissen mit Blick auf die mit dem Altern der Bevölkerung einhergehenden gesellschaftlichen und sozialpolitischen Herausforderungen im Sinne einer wissenschaftlich unabhängigen Politikberatung nutzbar gemacht werden kann.

Literatur des Deutschen Zentrums für Altersfragen in SSOAR

 

 

Digital Communication Research

Digital Communication Research ist die offizielle Buchreihe der Fachgruppe „Computervermittelte Kommunikation“ der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK). Veröffentlicht werden hier Tagungs- und Herausgeberbände sowie Dissertationen und andere Monografien, die sich mit digitaler Kommunikation beschäftigen. Unterstützt wird die Reihe von der Deutschen Gesellschaft für Online-Forschung (DGOF).

Beiträge aus Digital Communication Research in SSOAR

 

 

EconStor

EconStor ist ein Publikationsserver für wirtschaftswissenschaftliche Fachliteratur, der von der ZBW – Leibniz-Informationszentrum Wirtschaft / Deutsche Zentralbibliothek für Wirtschaftswissenschaften betrieben wird. Die Publikationen auf EconStor (v. a. Working Papers, aber auch Zeitschriftenaufsätze, Konferenzbeiträge, Monographien, Forschungsberichte, Dissertationen etc.) sind alle im Sinne des Open Access frei zugänglich. Mehr als 400 Institutionen aus dem In- und Ausland nutzen EconStor für die Bereitstellung ihrer Publikationen, darunter die Deutsche Bundesbank, der Verein für Socialpolitik, die Yale University oder die World Trade Organization. Daneben haben auch einzelne Forscher die Möglichkeit, ihre wissenschaftlichen Arbeiten auf Econstor hochzuladen. Derzeit enthält EconStor über 100.000 Volltexte. Um eine optimale Verbreitung und Sichtbarkeit der auf EconStor verfügbaren Dokumente zu erreichen, werden die Titeldaten in die folgenden Fachportale und Datenbanken eingespielt: RePEc, EconBiz, LeibnizOpen, WorldCat, BASE, OpenAIRE und Google Scholar.

 

 

Europäisches Zentrum für Minderheitenfragen (European Centre for Minority Issues, ECMI)

Das Europäische Zentrum für Minderheitenfragen (European Centre for Minority Issues, ECMI) betreibt praxis- und politikorientierte Forschung, stellt Informationen und Dokumentationen zur Verfügung und bietet Beratungen zu Minderheitenfragen in Europa an. Es unterstützt europäische Regierungen und internationale Organisationen sowie nicht-dominante Gruppen in ganz Europa. Das Zentrum arbeitet mit anderen Forschungseinrichtungen, den Medien und der allgemeinen Öffentlichkeit zusammen, indem es frühzeitig Informationen und Analysen zur Verfügung stellt.

Literatur des Europäischen Zentrums für Minderheitenfragen in SSOAR

 

Federal Governance

Federal Governance (FG) ist eine Onlinezeitschrift zu den Themen Förderalismus und Multi-Level-Governance. FG fokussiert sich auf die Arbeiten von Absolventen und veröffentlicht die work-in-progress Ergebnisse von Abschlussarbeiten und Dissertationsprojekten. FG wird vom Forum of Federations unterstützt und ist am Institute of Intergovernmental Relations der Queen’s University, Canada angeschlossen.

Beiträge aus Federal Governance in SSOAR

 

Forschungsstelle Osteuropa (FSO)

Die Forschungsstelle Osteuropa (FSO) ist als An-Institut eine außeruniversitäre Forschungseinrichtung an der Universität Bremen. Im Jahre 1982 mitten im Kalten Krieg gegründet, versteht sich die FSO heute als ein Ort, an dem der Ostblock und seine Gesellschaften mit ihrer spezifischen Kultur aufgearbeitet sowie die Transformation und gegenwärtige Entwicklung der Nachfolgestaaten analysiert werden.

Literatur der Forschungsstelle Osteuropa in SSOAR

 

 

GIGA German Institute of Global and Area Studies / Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien

Das GIGA German Institute of Global and Area Studies / Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien ist die größte deutsche und eine der größten europäischen Forschungseinrichtungen für Area Studies und Comparative Area Studies. Die Forschung konzentriert sich auf politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen in Afrika, Asien, Lateinamerika sowie Nahost und beschäftigt sich darüber hinaus mit interregionalen Verflechtungen und globalen Themen. Wissenstransfer und Politikberatung sind weitere wichtige Aufgaben. Das GIGA ist ein mit öffentlichen Mitteln finanziertes Forschungsinstitut in Form einer Stiftung bürgerlichen Rechts. Zu den zentralen Aufgaben des Instituts zählen: die Analyse politischer, ökonomischer und sozialer Verhältnisse und Entwicklungen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Nahost, die Durchführung qualitativ hochwertiger Forschung in den Bereichen Area Studies und Comparative Area Studies sowie die Förderung und Weiterentwicklung der Regionalstudien in Deutschland, außerdem im Rahmen des Wissenstransfers die kompetente Beratung und Information von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft über Ereignisse und Entwicklungen in Afrika, Asien, Lateinamerika und Nahost.

Literatur des GIGA German Institute of Global and Area Studies / Leibniz-Institut für Globale und Regionale Studien in SSOAR

 

 

Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung e.V.

Nach der Wiedervereinigung Deutschlands und der Gründung des Freistaates Sachsen fasste der sächsische Landtag den Beschluss zum Aufbau des Hannah-Arendt-Instituts. 1993 konnte es seine Arbeit aufnehmen. Die Namensgebung ist eine Referenz an die deutsch-amerikanische Philosophin und Politikwissenschaftlerin Hannah Arendt (1906-1975), die sich in ihrem Werk eingehend mit dem totalitären Machtanspruch von Diktaturen beschäftigt hat. Das Hannah-Arendt-Institut widmet sich vor allem der systematischen Untersuchung des Nationalsozialismus und des Kommunismus. Als Weltanschauungsdiktaturen haben sie das 20. Jahrhundert entscheidend geprägt. Ihre Folgen stellen noch immer Hypotheken für Gegenwart und Zukunft dar. Im Mittelpunkt der Forschung stehen die politischen, sozialen und kulturellen Entwicklungen während der NS-Zeit sowie in der DDR. Untersucht werden ihre politisch-ideologischen Voraussetzungen, ihre organisatorischen Strukturen sowie die konkreten Auswirkungen beider Herrschaftssysteme. Ein besonderer Fokus liegt auf der Analyse von Opposition und Widerstand gegen beide deutsche Diktaturen. Vergleichende Perspektiven auf andere faschistische und staatssozialistische Systeme erweitern das systematische Forschungsfeld des Institutes, zu dem auch die kritische Auseinandersetzung mit dem politischen Extremismus in Geschichte und Gegenwart zählt. Die Forschungstätigkeit des Instituts wird nicht durch das Jahr 1989 begrenzt. Die Nachwirkungen der Diktaturen erfordern vielmehr eine differenzierte Betrachtung im Rahmen der Transformationsforschung, einschließlich aktueller Herausforderungen und Gefährdungen der Demokratie. Dies betrifft sowohl autokratische und fundamentalistische Regime, als auch extremistische, rassistische und antisemitischen Einstellungen.

Literatur des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung e.V. in SSOAR

 

 

Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK)

Das Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung (HSFK) wurde 1970 von der Hessischen Landesregierung als Stiftung öffentlichen Rechts gegründet, ist seit 2009 Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft und mit fast 100 Beschäftigten das größte Friedensforschungsinstitut in Deutschland. Die HSFK betreibt Friedensforschung auf Höchstniveau: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Politikwissenschaft, Soziologie, Ethnologie, Kultur-, Religions- und Wirtschaftswissenschaften, Philosophie und Physik arbeiten interdisziplinär an einem Forschungsprogramm zusammen. Sie analysieren die Ursachen gewaltsamer internationaler und innerer Konflikte und erforschen die Bedingungen des Friedens. Welche Ursachen und Umstände liegen Konflikten zugrunde? Wie kann ihrer gewaltsamen Austragung vorgebeugt werden? Und welche politischen Regelungen können für ihre Lösung gefunden werden? Nicht nur die klassischen Themen internationaler Beziehungen, sondern auch Bürgerkriege, internationaler Terrorismus, Umweltkonflikte, private Akteure, der Wandel globaler Normen, der Einfluss lokaler Akteure und viele mehr sind für die Friedensforschung von Bedeutung. Die Erkenntnisse ihrer Forschung überführen die Expertinnen und Experten des HSFK in eine praxisorientierte Beratung von Politik und Gesellschaft und gestalten so den öffentlichen Diskurs mit. International, national und regional gut vernetzt, ist das Leibniz-Institut Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung seit 2007 auch Partner im Exzellenzcluster Die Herausbildung normativer Ordnungen der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Zudem ist die HSFK einer der zahlreichen Partner in den beiden Forschungsverbünden der Leibniz-Gemeinschaft Historische Authentizität und Krisen einer globalisierten Welt, der von der HSFK koordiniert wird.

Literatur der Hessischen Stiftung Friedens- und Konfliktforschung in SSOAR

 

 

Historical Social Research (HSR)

Historical Social Research (HSR) ist eine internationale wissenschaftliche Fachzeitschrift für die Anwendung formaler Methoden in der Geschichte. Die Anwendung formaler Methoden zur Beschreibung und Analyse historischer Ereignisse, Strukturen und Prozesse erstreckt sich von historisch-sozialwissenschaftlicher Geschichtsforschung, über empirische quantitative und qualitative Sozialforschung bis hin zur Kliometrie und den Digital Humanities. Die HSR ist nutzer-, methoden- und datenorientiert. Sie ist inter- und transdisziplinär ausgerichtet und arbeitet netzwerkbasiert und international. Jedes Jahr erscheinen vier reguläre Hefte sowie ein Supplement. Die HSR wird von GESIS – Leibniz-institut für Sozialwissenschaften herausgegeben. In Anerkennung ihrer dauerhaften Qualität hat die European Science Foundation die HSR 2011 in die Kategorie „international top-journal (INT1 Sub-Category)“ aufgenommen: “(…) with high visibility and influence among researchers in the various research domains in different countries, regularly cited all over the world."

Beiträge aus der Historical Social Research (HSR) in SSOAR

 

 

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erforscht den Arbeitsmarkt, um politische Akteure auf allen Ebenen kompetent zu beraten. Ökonomen, Soziologen und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler weiterer sozialwissenschaftlich und methodisch ausgerichteter Disziplinen schaffen durch exzellente, national wie international vernetzte Forschung die Basis für eine empirisch informierte Arbeitsmarktpolitik.

Literatur des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in SSOAR

 

 

Institut für Europäische Politik e.V. (IEP)

Seit 1959 ist das Institut für Europäische Politik e.V. (IEP) als gemeinnützige Organisation auf dem Gebiet der europäischen Integration tätig. Es zählt zu den führenden außen- und europapolitischen Forschungseinrichtungen der Bundesrepublik Deutschland. Das IEP arbeitet national und transnational an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik, Verwaltung und politischer Bildung. Dabei ist es Aufgabe des IEP, die Themen europäischer Politik und Integration wissenschaftlich zu untersuchen und die praktische Anwendung der Untersuchungsergebnisse zu fördern. Es bietet auch bürgernahe europäische und interdisziplinäre Diskussionsforen, nationale und internationale europapolitische Debatten und Reflexionen über die Zukunft der EU zwischen Experten aus Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Publizistik.

Literatur des Instituts für Europäische Politik (IEP) in SSOAR

 

 

Institut für Höhere Studien (IHS)

Das Institut für Höhere Studien (IHS) ist ein unabhängiges, nicht gewinnorientiertes Forschungsinstitut in Ökonomie, Politikwissenschaft und Soziologie. 1963 gegründet, ist es das einzige Forschungsinstitut in Österreich, das in diesen Gebieten akademische Grundlagenforschung und Ausbildung mit angewandter Forschung und Politikberatung verbindet. Seine Aufgaben sind theoretische und empirische Spitzenforschung mit wirtschafts- und gesellschaftspolitischem Anwendungsbezug, wirtschafts-, sozial- und politikwissenschaftliche Beratung und Information der Öffentlichkeit sowie Aufbau und Förderung von NachwuchswissenschaftlerInnen durch international renommierte Ausbildungsprogramme.

Literatur des Instituts für Höhere Studien (IHS) in SSOAR

 

 

Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin

Die Analyse von Transnationalisierungs- und Europäisierungsprozessen und der internationale, vor allem der europäische Gesellschaftsvergleich bilden die Schwerpunkte des Instituts für Soziologie. Diese Forschungs- und Lehragenda wird in Zusammenarbeit mit den Regionalinstituten Osteuropa, Lateinamerika und dem John-F.-Kennedy-Institut für Nordamerikastudien der Freien Universität einerseits und dem Wissenschaftszentrums Berlin (WZB) sowie dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) andererseits umgesetzt. Angehörige des Instituts sind u. a. an der DFG-Forschergruppe „Europäische Vergesellschaftungsprozesse“, dem Sozio-oekonomischen Panel (SOEP), dem Nationalen Bildungspanel (NEPS) als auch an mehreren Graduiertenschulen beteiligt. Dieses Forschungsprofil wird in der Lehre komplettiert durch einen auf Deutsch und Englisch angebotenen, forschungsorientierten Master-Studiengang „Soziologie – Europäische Gesellschaften“.

Beiträge der Berliner Studien zur Soziologie Europas in SSOAR

 

 

Institut für Soziologie der TU Berlin, Fachgebiet Techniksoziologie

Das Fachgebiet Techniksoziologie ist seit seinem Aufbau im Jahr 2000 integraler Bestandteil des Instituts für Soziologie an der Fakultät VI. Es war wesentlich an der Konzipierung und Einrichtung des neuartigen Studiengangs "Soziologie technikwissenschaftlicher Richtung" beteiligt. Die Themen der Techniksoziologie umfassen unter anderem: Techniken in der Entstehung (Schrift, Maschinen, Atomwaffen, Molukulargenetik), Techniken mit ihren Folgen (Telekommunikation, Individualverkehr, Impfung, Internet) , Techniken-in-Aktion (Roboter, Software-Agenten, Smart Objects) sowie Techniken-in-Interaktivität (Schnittstellen Mensch-Maschine-Medien-Programme).

Literatur des Instituts für Soziologie, Fachgebiet Techniksoziologie in SSOAR

 

 

Institut für Soziologie der Universität Duisburg-Essen

Das Institut für Soziologie der Universität Duisburg-Essen ist Teil der Fakultät für Gesellschaftswissenschaften und zählt mit 16 Professuren und mehr als 50 Wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu den größten soziologischen Lehr- und Forschungseinrichtungen im deutschsprachigen Raum. Am IfS studieren derzeit rund 2.000 Studierende in unterschiedlichen Studiengängen. Das IfS ist Teil eines dynamischen und innovativen Forschungsumfeldes an der im Jahr 2003 durch die Fuison zweier Hochschulstandorte neu gegründete Universität Duisburg-Essen. Forschungsstarke Professuren, das Institut für Arbeit und Qualifikation und das Institut für Ostasienwissenschaften tragen dazu bei, dass das IfS national und international sowie in einer großen Breite von Forschungsfeldern hohes Ansehen genießt. Zusammen mit dem Institut für Politikwissenschaft, dem Käte-Hamburger-Kolleg zu globaler Kooperation, dem Kulturwissenschaftlichen Institut Essen und der Fakultät für Bildungswissenschaften bildet das IfS einen interdisziplinären Cluster in den Sozialwissenschaften, der nicht nur Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen, sondern auch Studierende inspiriert. Darüber hinaus wird die Expertise des IFS auch von Praktikern unterschiedlicher gesellschaftspolitischer Akteure (z.B. Parteien, Gewerkschaften, Kommunen, usw.) als wichtige Orientierungsbasis geschätzt.

 

 

interculture journal: Online Zeitschrift für interkulturelle Studien

Die Zielsetzung des Interculture Journal besteht in der Förderung und Intensivierung des wissenschaftlichen Austauschs innerhalb der interkulturellen Kommunikations- und Handlungsforschung. Dieser Bereich wird von Herausgebern und Beirat explizit als Querschnittsdisziplin verstanden, so dass die Zeitschrift ein fächerübergreifendes Forum zur Diskussion aktueller Theorien, Methoden und Anwendungserfahrungen repräsentiert. Geistes- und verhaltenswissenschaftliche Arbeiten werden in diesem Rahmen u.a. durch wirtschaftswissenschaftliche und naturwissenschaftliche Beiträge ergänzt. Inhaltlich orientiert sich Interculture Journal an konstruktivistischen und prozessualen Vorstellungen von „Kultur als Lebenswelt“. Die Zeitschrift beschränkt interkulturelle Fragestellungen nicht auf das Zusammentreffen unterschiedlicher Nationalkulturen oder Ethnien, sondern schließt allgemeine Phänomene von Interkollektivität als Untersuchungsgegenstand ein. Als Online-Zeitschrift fühlt sich Interculture Journal seit ihrer Gründung der Idee des offenen, freien Informations- und Meinungsaustauschs verpflichtet und stellt daher sämtliche Ausgaben allen Interessenten zum kostenlosen Download zur Verfügung.

Beiträge aus Interculture Journal in SSOAR

 

 

Kolleg-Forschergruppe (KFG) "The Transformative Power of Europe"

Die Kolleg-Forschergruppe (KFG) "The Transformative Power of Europe" untersucht die Rolle der EU als Förderer und Empfänger von Ideen. Sie analysiert die Mechanismen und Effekte internationaler und externer Diffusionsprozesse in zwei Forschungsbereichen: Die EU und Regionalorganisationen in Lateinamerika, Afrika, im Mittleren Osten und in Asien Europa und die EU als Empfänger von Diffusionsprozessen. Die Forschergruppe bündelt Europaforschung in der Region Berlin-Brandenburg und bietet eine Schnittstelle zu andern Universitäten und Forschungseinrichtungen. Das Kernstück der KFG bildet der Austausch von nationalen und internationalen Gastwisssenschaftlerinnen und Gastwissenschaftlern zum Thema Diffusion von Ideen sowie die Förderung von Nachwuchsforschenden durch die Vergabe von Postdoc- und Promotionsstipendien.

Literatur der Kolleg-Forschergruppe (KFG) in SSOAR

 

 

Kommunikation@Gesellschaft

Kommunikation@Gesellschaft (k@g) ist ein Online-Journal, das der Untersuchung von Informations- und Kommunikationstechnologien gewidmet ist. Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit steht die Nutzung medienkultureller Artefakte durch das Subjekt, wobei gleichermaßen technische Aspekte und Funktionen von Geräten, Umgang und soziale Praxis, sowie die Inhalte der Nutzungen und Dienste „alter“ wie „neuer“ Medien interessieren. In k@g wird die Strukturierung und Strukturiertheit des Sozialen (ausgedrückt zum Beispiel in Kategorien wie Klasse, Schicht, Geschlecht, Ethnizität, oder Netzwerk) beispielhaft an medialer Kommunikation thematisiert. Hierbei sollen Grenzüberschreitung und Grenzproduktion gleichermaßen untersucht werden, ebenso wie Aspekte des gesellschaftlichen Wandels in Bezug auf Aneignung bzw. Nutzung medienkultureller Artefakte in Arbeit und Freizeit. Zur Erforschung von Merkmalen und Konsequenzen technisch vermittelter Kommunikation ist Empirie und Theorie zu verschränken. k@g versteht sich als interdisziplinäres, wenngleich im Kern sozialwissenschaftlich ausgerichtetes Journal, das Grundlagenforschung jenseits "anwendungsorientierter" und warenförmiger Zurichtung von Wissenschaft Platz bieten möchte. Dabei sind unterschiedliche Publikationsformate denkbar: Aufsätze stehen im Mittelpunkt, doch erwünscht sind auch die ansonsten oft vernachlässigten Forschungsnotizen, Essays oder Literaturbesprechungen.

Beiträge aus Kommunikation@Gesellschaft in SSOAR

 

 

Kriminologische Zentralstelle (KrimZ)

Die Kriminologische Zentralstelle (KrimZ) ist die zentrale Forschungs- und Dokumentationseinrichtung des Bundes und der Länder für den Bereich der Strafrechtspflege. Sie arbeitet seit 1986 in Wiesbaden. Die KrimZ veranstaltet regelmäßig Fachtagungen zu aktuellen Themen der Kriminalpolitik, dokumentiert Forschungsergebnisse und führt eigene praxisbezogene Forschungsprojekte durch. Die empirischen Forschungsprojekte der KrimZ sind praxisrelevante Untersuchungen auf dem Gebiet der Strafrechtspflege, etwa zur Anwendung und Bewährung kriminalrechtlicher Sanktionen. Die Forschungen sind zumeist bundesweit angelegt, um überregionale Vergleiche zu ermöglichen.

Literatur der Kriminologischen Zentralstelle (KrimZ) in SSOAR

 

 

Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft an der Universität Bamberg

Der Lehrstuhl für Arbeitswissenschaft ist Teil der Fachgruppe Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Der Lehrstuhl ist sowohl in der sozialwissenschaftlichen Grundlagenforschung wie auch in der praxisnahen Forschung aktiv: In der Grundlagenforschung werden beispielsweise die Entwicklungen auf Arbeitsmärkten untersucht. Aktuell geschieht dies in dem von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Sonderforschungsbereich 580 "Gesellschaftliche Entwicklungen nach dem Systemumbruch". In der praxisnahen Forschung werden Untersuchungen und Befragung für Unternehmen, Gewerkschaften, Verbände etc. durchgeführt. Aktuell werden beispielsweise in einem vom BMBF finanzierten Forschungsprojekt die Folgen stabiler und instabiler Beschäftigung analysiert sowie Modelvorhaben zur Berufsbildung zur Weiterqualifizierung und zur Personalrekrutierung in Unternehmen evaluiert. Zudem werden Human Resource Managementkonzepte erarbeitet. Neben aktuellen Forschungsprojekten zu Sozialpolitik, Tarifwesen, Ganztagsschulen sowie Arbeitsmarktmobilität, gibt der Lehrstuhl ein eigenes Working Paper heraus.

Working Paper des Lehrstuhls für Arbeitswissenschaft in SSOAR

 

 

Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR)

Das Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung (IÖR) mit Sitz in Dresden ist eine raumwissenschaftliche Forschungseinrichtung der Leibniz-Gemeinschaft mit Ausrichtung auf ökologische Fragen nachhaltiger Entwicklung. Es wurde am 1. Januar 1992 gegründet, wird von Bund und Freistaat Sachsen gemeinsam finanziert und ist eine Forschungseinrichtung mit mehr als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Literatur des Instituts für ökologische Raumentwicklung (IÖR) in SSOAR

 

 

Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS)

Das Leibniz-Institut für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) ist ein international anerkannter Forschungspartner und besetzt zentrale Kompetenzfelder der sozialwissenschaftlichen Raumforschung in Europa. Gegenstand der Institutsforschung sind die Transformation und Steuerung von Städten und Regionen sowie die dynamischen Wechselbeziehungen zwischen gesellschaftlicher und räumlicher Entwicklung. Ein besonderes Interesse gilt dabei den Prozessen der sozialen Konstruktion von Räumen. Untersucht werden neue Formen gesellschaftlicher Disparität und die Wirkungen der Globalisierung und des europäischen Einigungsprozesses auf Städte und Regionen. Das Institut verfügt über eine umfangreiche Sammlung an Dokumenten zur Bau- und Planungsgeschichte der DDR.

Literatur des Leibniz-Instituts für Regionalentwicklung und Strukturplanung (IRS) in SSOAR

 

 

Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft 

Das Maecenata Institut für Philanthropie und Zivilgesellschaft in Berlin, gegründet 1997, von 2004 bis 2013 der Humboldt-Universität zu Berlin in Lehre und Forschung verbunden, versteht sich als unabhängiger sozialwissenschaftlicher Think Tank in Trägerschaft der Maecenata Stiftung. Das Institut hat die Aufgabe, das Wissen über und das Verständnis für die Zivilgesellschaft (den sogenannten Dritten Sektor) durch Forschung, akademische Lehre, Dokumentation und Information sowie den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Praxis zu fördern.

Literatur des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft und des Maecenata Instituts für Philanthropie und Zivilgesellschaft an der Humboldt-Universität zu Berlin in SSOAR

 

 

Methods, data, analyses (mda)

Methods, data, analyses ist ein Journal für quantitative Sozialforschung und Umfragemethodik. Mda wird als gedruckte sowie als online Open Access Zeitschrift herausgegeben. Die Beiträge der Zeitschrift sind kostenlos zugänglich und die Herausgeber sehen sich dem Open Access Gedanken eines freien Zugangs zu wissenschaftlichen Informationen verpflichtet.

Beiträge aus Methods, data, analyses (mda) und Methoden, Daten, Analysen (mda) in SSOAR.

 

 

Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW)

Österreichische Gesellschaft für Politikwissenschaft (ÖGPW) wurde 1970 gegründet und hat derzeit über 600 Mitglieder: StudentInnen, AbsolventInnen und HochschullehrerInnen der Politikwissenschaft, sowie VertreterInnen der außeruniversitären sozialwissenschaftlichen Forschung und Interessierte aus den verschiedensten gesellschaftlichen Bereichen.

Beiträge aus der Österreichischen Zeitschrift für Politikwissenschaft (ÖZP) in SSOAR

 

 

Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft, Schwerpunkt Internationale Politische Ökonomie

Seit April 2008 koordiniert der Schwerpunkt IPÖ die Lehre und Forschung im Bereich der Internationalen Politischen Ökonomie am Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft. In der Lehre werden Vorlesungen und einführende Proseminare zu unterschiedlichen theoretischen Perspektiven der Internationalen Politischen Ökonomie, ihrer Anwendung auf die Funktionsfelder Handel, Finanzen, Produktion und Arbeit sowie einen Überblick über Querschnittsfragen wie Globalisierung, Regionalisierung und Entwicklung angeboten. Die Hauptseminare konzentrieren sich mit wechselnden Themen (wie beispielsweise „Transnationale Regulierung von Märkten“, „Governance von Finanzmärkten“ oder „Transatlantische Wirtschaftsbeziehungen“) auf die Spezialisierung und Vertiefung der Kenntnisse im Bereich der Internationalen Politischen Ökonomie. Die Forschung des Lehrgebiets IPÖ konzentriert sich auf die Transformation nationaler und internationaler Wirtschaftszusammenhänge im Kontext von Globalisierung, wobei besonderes Augenmerk auf dem Zusammenspiel politischer und ökonomischer Antriebskräfte liegt.

Literatur des Schwerpunkts Internationale Politische Ökonomie in SSOAR

 

 

Beziehungs- und Familienpanel pairfam („Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics“)

Das 2008 gestartete Beziehungs- und Familienpanel pairfam („Panel Analysis of Intimate Relationships and Family Dynamics“) ist eine multidisziplinäre Längsschnittstudie zur Erforschung der partnerschaftlichen und familialen Lebensformen in Deutschland. Die jährlich erhobenen Befragungsdaten von über 12.000 bundesweit zufällig ausgewählten Personen der Geburtsjahrgänge 1971-73, 1981-83 und 1991-93 sowie von deren Partnern, Eltern und Kindern bieten ein weltweit einmaliges Analysepotenzial bezüglich der Entwicklung von Partnerschafts- und Generationenbeziehungen in unterschiedlichen Lebensphasen. Der inhaltliche Fokus ist auf die vielschichtigen Prozesse der Partnerschafts-entwicklung und -gestaltung, der Familiengründung und -erweiterung, des Erziehungsverhaltens, der kindlichen Entwicklung und der intergenerationalen Beziehungen gerichtet. Das Frageprogramm deckt darüber hinaus eine Vielzahl von Aspekten aus anderen Lebensbereichen ab. Das Beziehungs- und Familienpanel, ein Kooperationsprojekt der Universität Bremen, der TU Chemnitz, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Universität zu Köln und der Ludwig-Maximilians-Universität München, wird seit 2010 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) als Langfristvorhaben gefördert. Seit 2010 ist das Beziehungs- und Familienpanel als Forschungsdatenzentrum "FDZ-pairfam" des Rates für Sozial- und Wirtschaftsdaten (RatSWD) akkreditiert.

Literatur des Beziehungs- und Familienpanels pairfam in SSOAR

 

 

pedocs [pedagogical documents]

Das am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) aufgebaute und gepflegte Repositorium pedocs [pedagogical documents] bündelt elektronische Volltexte der Bildungsforschung und Erziehungswissenschaft und stellt diese entsprechend der Berliner Erklärung für kostenfreien Zugang zu wissenschaftlicher Information zur Verfügung. Durch die Einbettung in das Fachportal Pädagogik - dem zentralen Einstieg in die pädagogische Fachinformation - und in den Deutschen Bildungsserver sowie durch die Auffindbarkeit in internationale Suchmaschinen ist eine globale Verfügbarkeit sichergestellt. Darüber hinaus betreibt pedocs in Zusammenarbeit mit der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) die Langzeitarchivierung der eingestellten Texte, damit diese auch in Zukunft über pedocs recherchierbar bleiben. Neben den Selbsteinträgen von Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen, die ihre Publikationen auf pedocs open access zur Verfügung stellen, erfolgt die Akquise wissenschaftlicher Fachliteratur auf der Grundlage unterschiedlicher Kooperationsmodelle in enger Zusammenarbeit mit renommierten Verlagen.

 

 

Peter Lang Verlag

Die Peter Lang GmbH in Frankfurt ist Teil der Peter Lang International Academic Publishing Group mit Sitz in Bern. Das Unternehmen blickt auf eine über 40jährige Geschichte als akademischer Verlag zurück. Sein Programm konzentriert sich vorwiegend auf Geistes- und Sozialwissenschaften. Pro Jahr erscheinen in Frankfurt über 1.000 Werke in elektronischer und gedruckter Form sowie wissenschaftliche Zeitschriften.

 

 

Psychologie und Gesellschaftskritik (P & G)

Psychologie und Gesellschaftskritik ist eine der wenigen kritisch-psychologischen Zeitschriften der 1970er Jahre, die nach wie vor existiert und programmatisch bemüht ist, sich in gesellschaftliche Entwicklungen einzumischen und diese mitzugestalten, andererseits Impulse zu geben, neue Fachdiskurse aufzugreifen und inhaltlich-thematische Akzente zu setzen. Beim Eintreten für kritische Positionierungen innerhalb der Psychologie und deren Grenzbereiche und gegen eine Standardisierung des Wissens, die zu einer Blockierung der in dieser Disziplin existierenden Veränderungspotenziale führen muss, vertrauen die P & G auf eine Reihe kritischer Ansätze, wie z. B. Critical Psychology, Cultural Psychology, Diskurstheorie und -analyse, narrative und (de-)konstruktivistische Ansätze, Science and Technology Studies, Cultural Studies, Gender Studies und Psychoanalyse jenseits der Couch. Und es gibt Bedürfnisse, sich in Ausbildung, Studium und Berufspraxis jenseits der gebahnten, "anerkannten" Pfade bewegen zu können. Dem bietet P & G ein Veröffentlichungs- und Diskussionsforum.

Beiträge aus Psychologie und Gesellschaftskritik in SSOAR

 

 

Rainer Hampp Verlag

Der Rainer Hampp Verlag ist ein wissenschaftlicher Fachverlag mit den thematischen Schwerpunkten Personal, Management, Arbeitsmarkt, Industrielle Beziehungen, Transformation, Unternehmensethik. Die sechs Fachzeitschriften Industrielle Beziehungen (IndBez), International Journal of Action Research (IJAR), Journal for East European Management Studies (JEEMS), management revue (mrev), Zeitschrift für Personalforschung (ZfP) und Zeitschrift für Wirtschafts- und Unternehmensethik (zfwu) spiegeln das thematische Spektrum wider.

 

 

Review of Communication Research

Review of Communication Research veröffentlicht theoretische und empirische Beiträge aus dem Bereich der Kommunikationsforschung. Die Zeitschrift bezieht sich insbesondere auf aktuelle Trends im Kommunikationsbereich und trägt durch die Veröffentlichungen zur wissenschaftlichen Debatte bei. Das zugehörige Online-Forum ermöglicht allen Nutzern veröffentlichte Artikel zu kommentieren und zum wissenschaftlichen Austausch beizutragen. Für den Auswahlprozess verwendet die Zeitschrift sowohl das klassische Doppelblindgutachten als auch einen Open-Peer-Review Ansatz.

Beiträge aus Review of Communication Research in SSOAR

 

 

Gesellschaft für Südostasienwissenschaft / Society of South East Asian Studies (SEAS)

Die Gesellschaft für Südostasienwissenschaft ist ein Netzwerk junger Südostasien-Wissenschaftler und hat seinen Sitz in Wien. Dabei stehen interdisziplinäre Forschung und interkultureller Austausch im Vordergrund und werden durch Konferenzen, Workshops, Beratung sowie Summer Schools umgesetzt. Darüber hinaus gibt die Organisation mit ASEAS – Österreichische Zeitschrift für Südostasienwissenschaften eine peer-reviewed, Open-Access Zeitschrift heraus.

Beiträge aus der Österreichischen Zeitschrift für Südostasienwissenschaften in SSOAR.

 

 

SRZ Berlin

Das Satz-Rechen-Zentrum Berlin ist seit über 45 Jahren das Berliner Systemhaus und bietet seinen Kunden in den drei Geschäftsbereichen Digitalisierung, Systemlösungen und Publishing leistungsfähige Produkte, ganzheitliche Systemlösungen und hochwertige Dienstleistungen an. Im Bereich Systemlösungen fokussieren wir uns auf präzise abgestimmte Scan- und ECM-Systeme zur Erfassung, Verarbeitung und Archivierung von Dokumenten verschiedenster Art. Im Geschäftsbereich „Digitalisierung“ werden umfassende Scandienstleistungen, von der Massenbelegerfassung über das Buch- und Großformatscannen oder die Digitalisierung von Mikrofilmen bis hin zur Retrokonversion von Bibliothekskatalogen, angeboten. Der Geschäftsbereich „Publishing“ bietet seit vielen Jahren ein breites und anerkanntes Spektrum an Crossmedia-Publishing-Lösungen. Hierbei werden vom klassischen Satz bis hin zur automatisierten medienneutralen XML-Produktion alle Facetten der modernen Datenaufbereitung bedient. Zu den Kunden und Anwendern des Unternehmens gehören große und mittlere Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen sowie die Verwaltungen aus Bund, Länder und Kommunen.

 

 

Soziologisches Forschungsinstitut Göttingen (SOFI)

Das Soziologische Forschungsinstitut Göttingen (SOFI) wurde im Jahr 1968 als nichtkommerzielles, universitätsnahes Institut gegründet. Die Rechtsform ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Angewandte, um Zeitdiagnostik bemühte Grundlagenforschung steht im Mittelpunkt der Institutsarbeit. Mit der Gründung des SOFI erhielt die empirische Sozialforschung in den Bereichen Arbeits-, Industrie- und Bildungssoziologie in Göttingen eine breite und kontinuierliche Basis. Bereits seit der Institutsgründung besteht eine enge Anbindung des SOFI an die sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität. Im Jahr 1983 hat der Senat der Universität dem SOFI den Status eines „Instituts an der Universität“ zuerkannt. Seit seiner Gründung beschäftigt sich das SOFI insbesondere mit Problemen der Arbeits-, Industrie- und Berufsbildungssoziologie.

Literatur des Soziologischen Forschungsinstituts Göttingen (SOFI) in SSOAR

 

 

Zeitschrift Survey Research Methods (SRM)

Die Zeitschrift Survey Research Methods (SRM) erscheint als offizielle Zeitschrift der Europäischen Vereinigung zu Methoden der Umfrageforschung/The European Survey Research Association (ESRA) seit 2006. Veröffentlicht werden ausschließlich referierte Beiträge, um eine hohe wissenschaftliche Qualität sicher zu stellen. Ziel ist es, interessante Beiträge für Forscher aus allen Fachrichtungen, die sich mit dem Design, der Umsetzung und der Analyse von Umfragen beschäftigen, bereit zu stellen. Themen von besonderem Interesse sind dabei: Umfragedesign, Sample-Design, das Design von Fragen und Fragebögen, Datenerhebung, Nonresponse, Datenerfassung, Datenverarbeitung, Programmierung und Bearbeitung, Messfehler, Gewichtung und Analysemethoden von Erhebungsdaten.

Beiträge aus Survey Research Methods (SRM) in SSOAR

 

 

Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb)

Das Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg (ifb) ist ein wissenschaftlich unabhängiges Forschungsinstitut mit einem sehr breiten Arbeitsspektrum. Der Forschungsauftrag des ifb verbindet familienwissenschaftliche Grundlagenforschung mit angewandter Forschung zu den Lebensbedingungen und -bedürfnissen von Familien. Dabei stehen insbesondere familiale Entwicklungsverläufe und die Veränderung von Familienstrukturen im Zentrum des Interesses. Beispiele hierfür sind die verschiedenen familialen Lebensformen, der Kinderwunsch, wie auch die Rollen und Aufgabenteilung in der Familie. Angesichts der vielfältigen gesellschaftlichen Entwicklungen bilden verlässliche Informationen durch eine profunde familienwissenschaftliche Forschung eine unverzichtbare Grundlage für gesellschaftspolitische Diskussionen und Entscheidungen.

Beiträge aus der Zeitschrift für Familienforschung in SSOAR

 

 

 

Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP)

Die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) berät Bundestag und Bundesregierung sowie politische Entscheidungsträger in für Deutschland wichtigen internationalen Organisationen, vor allem in EU, NATO und den Vereinten Nationen. Thematisch geht es dabei immer um Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik bzw. internationalen Politik. Waren dies zu Beginn der Stiftungsarbeit vor allem Fragen der Abrüstung, reicht das Spektrum heute von der klassischen Sicherheitspolitik über Aspekte des Klimaschutzes bis hin zu politischen Herausforderungen angesichts knapper Ressourcen. Dabei greift die SWP, und das macht das Institut im Vergleich mit anderen Akteuren der Politikberatung so besonders, auf die fundierte wissenschaftliche Forschung ihrer eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zurück. Die Stiftung ist sowohl Dienstleisterin durch die Vermittlung aktueller Information und durch ihre am Bedarf orientierte Beratung, als auch ein Ort der gründlichen wissenschaftlichen Arbeit selbst. Sie legt dabei besonderen Wert auf Unabhängigkeit; ihre Forschungsagenda bestimmt sie selbst. Die Abteilung Informations- und Wissensmanagement der SWP erstellt zusammen mit 11 anderen Forschungseinrichtungen, die auf dem Gebiet der internationalen Beziehungen arbeiten, im Rahmen des Fachinformationsverbundes Internationale Beziehungen und Länderkunde FIV die Literaturdatenbank World Affairs Online WAO mit mehr als 900000 Literaturverweisen, wovon ca. 30% (Tendenz steigend) den direkten Zugriff auf Volltexte anbieten.

Literatur der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in SSOAR

 

 

Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB Köln)

Über mehrere Jahre kooperierte SSOAR sehr erfolgreich mit dem damaligen Sondersammelgebiet Sozialwissenschaften (SSG) der Universitäts- und Stadtbibliothek Köln (USB Köln). Die Aufgabe des SSG Sozialwissenschaften war es, die wissenschaftlich relevante Literatur zu den Sozialwissenschaften so umfassend wie möglich in allen Publikationsformen zu sammeln, langfristig zu archivieren, nachzuweisen und bereitzustellen. Im Rahmen der Kooperation sammelte und indexierte die USB Köln mehr als 5500 Volltexte für SSOAR, insbesondere regelmäßig ausgewertete graue Reihen. Zu diesem Zweck holte die USB Köln von mehr als 130 renommierten Forschungseinrichtungen die notwendigen Spiegelungsrechte für deren Publikationsreihen ein.

 

 

Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V.

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V. ist die größte Verbraucherschutzorganisation Deutschlands. Mit über 60 örtlichen Beratungsstellen bietet sie den Verbraucherinnen und Verbrauchern ein engmaschiges Beratungsnetz. Als gemeinnütziger Verein wird sie von zahlreichen Frauen-, Familien- und Hauswirtschaftsverbänden, Gewerkschaften, Wohlfahrtsverbänden, Mietervereinigungen, Umweltverbänden sowie lokalen Verbraucherverbänden und örtlichen Arbeitsgemeinschaften getragen. Das Kompetenzzentrum Verbraucherforschung NRW (KVF NRW) wurde 2011 als Kooperationsprojekt der Verbraucherzentrale NRW e. V. mit dem Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen und dem Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen gegründet. Das KVF NRW hat die Aufgabe, die Verbraucherforschung zu unterstützen. Es soll die Kommunikation zwischen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern anregen, die Verbraucherforschung in NRW vernetzen und sie durch die Vergabe von Preisen und Mitteln fördern.

Literatur der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.V. in SSOAR

 

 

Verlag Barbara Budrich

Der Verlag Barbara Budrich wurde 2004 von Barbara Budrich gegründet. Der Verlag stellt hochwertige Fachliteratur in den Gebieten der Erziehungswissenschaften, Gender Studies, Politikwissenschaften, der Sozialen Arbeit und Soziologie für Forschung, Lehre und Studium bereit. Das Programm umfasst sowohl deutsch- als auch englischsprachige Bücher, E-Books und Zeitschriften.

 

 

Verlag Westfälisches Dampfboot

Der Verlag Westfälisches Dampfboot knüpft mit dem eigentümlichen Namen an die Zeitschrift „Das Westphälische Dampfboot“ an, die im Vormärz von 1845 bis 1848 erschien. Mit der Zeitschrift wurde versucht, aufklärend in die gesellschaftlichen und politischen Auseinandersetzungen einzugreifen. Dieses Anknüpfen hat in der Entwicklung des Verlages zur Herausbildung seiner verschiedenen Schwerpunkte geführt. Denn auch und gerade heute, unter offensichtlich geänderten gesellschaftlich-politischen Verhältnissen, halten die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Verlags diese Zielrichtung für wichtiger denn je. Beim Verlag Westfälisches Dampfboot handelt es sich dem Selbstverständnis nach nicht primär um einen wissenschaftlichen Fachverlag, sondern um Programmverlag, der vor dem Hintergrund der wissenschaftlich-politischen Diskussion bestimmte Thematiken behandelt und in jene eingreift.

Beiträge aus Widersprüche: Zeitschrift für sozialistische Politik im Bildungs-, Gesundheits- und Sozialbereich in SSOAR

 

 

W. Bertelsmann Verlag (wbv)

Der W. Bertelsmann Verlag (wbv) ist ein Wissenschafts- und Fachverlag für Bildung, Beruf und Sozialforschung. Zum Verlagsprogramm gehören unter anderem Publikationen zu Erwachsenen- und Berufsbildung, Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Hochschulentwicklung sowie Bildungsstudien (z.B. Bildung in Deutschland, PISA, Bildung auf einen Blick). Alle gedruckten Titel des Verlagsprogramms sind auch digital erhältlich. Auf wbv-open-access.de veröffentlicht der Verlag seit 2013 ausgewählte wissenschaftliche Text und Forschungsergebnisse frei und kostenlos mit Creative-Commons-Lizenzen und ist damit einer der Pioniere für Open-Access-Publikationen in den Sozialwissenschaften. Mit seiner Ausrichtung auf die Bereiche allgemeine Erziehungswissenschaft, Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Erwachsenenbildung, empirische Bildungsforschung und Medienpädagogik sowie Arbeitsmarkt- und sozioökonomische Forschung, spricht der wbv junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ebenso an wie renommierte Forscherinnen und Forscher. Ein Schwerpunkt des Verlagsprogramms liegt dabei auf Publikationen, die wissenschaftliche Ergebnisse in die Praxis transferieren. Auf wbv-journals.de stellt der wbv Fachzeitschriften zu seinen Themengebieten als digitale und gedruckte Ausgabe vor. Alle Zeitschriftenbeiträge sind digital auch einzeln verfügbar. Dazu gehören die Fachzeitschriften DIE Zeitschrift für Erwachsenenbildung, dvb-Forum, EB Erwachsenenbildung, Hessische Blätter für Volksbildung und IAB-Forum. Als Neuzugang verzeichnet der wbv für 2015 die Zeitschrift JoSCH zum Thema Schreibdidaktik und Schreibforschung.

 

 

Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB)

Das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) betreibt problemorientierte Grundlagenforschung. Untersucht werden Entwicklungen, Probleme und Innovationschancen moderner Gesellschaften. Die Forschung ist theoriegeleitet, praxisbezogen, oft langfristig angelegt und meist international vergleichend. Das WZB forscht zu diesen thematischen Schwerpunkten: Bildung, Arbeit und Lebenschancen, Markt und Entscheidung, Gesellschaft und wirtschaftliche Dynamik, Internationale Politik und Recht, Wandel politischer Systeme sowie Migration und Diversität. Am WZB arbeiten rund 160 deutsche und ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen zusammen, vor allem aus der Soziologie, der Politikwissenschaft, der Ökonomie und den Rechtswissenschaften. Die Ergebnisse der WZB-Forschung richten sich an eine wissenschaftliche Öffentlichkeit, darüber hinaus an Experten und interessierte Praktiker in Politik, Wirtschaft, Medien und Gesellschaft.

Publikationen des WZB in SSOAR

 

Kooperationspartner Index