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Cartoons zur digitalen Langzeitarchivierung
Open Access ist spannend und kann auch unterhaltsam sein, wie ein neu gestalteter You-Tube-Channel...
Kooperationen
SSOAR arbeitet von Beginn an mit Einrichtungen, Fachgremien, Zeitschriften, Verlagen, Forschungsgruppen und Einzelpersonen zusammen und wird kooperativ entwickelt und aufgebaut. Konkrete Absprachen betreffen das Verfügbarmachen von Dokumenten, deren Aufbereitung sowie die Qualitätssicherung. Die Kooperationen werden mit dem Wunsch getroffen, wissenschaftliche Ergebnisse möglichst weit zu verbreiten und so deren Wirksamkeit zu fördern.
Kooperationsanfragen an die SSOAR-Redaktion sind jederzeit willkommen!
SSOAR unterhält enge Beziehungen zu anderen Betreibern von Open-Access-Dokumentenservern, insbesondere zu PsyDok, und zu anderen zentralen Open-Access-Akteuren, insbesondere zu der Informationsplattform open-access.net, an deren Betrieb die Freie Universität Berlin neben den Universitäten Bielefeld, Göttingen und Konstanz beteiligt ist. Für die Informationen zu rechtlichen Fragen und zu Open Access wurde entsprechend der Creative Commons Lizenz 3.0, unter der beide Projekte stehen, teilweise auf die Inhalte von open-access.net zurückgegriffen und diese wurden für die Zwecke von SSOAR angepasst und überarbeitet.
Konkrete Umsetzungsbeispiele
Wir sind im Gespräch mit einschlägigen Zeitschriften für qualitative Forschung, damit sie ihre zurückliegenden Ausgaben als Postprints für SSOAR zur Verfügung stellen. Wir hoffen, dass möglichst viele Zeitschriften sich beteiligen und ihre Autorinnen und Autoren zur (Selbst-) Archivierung ermutigen und mit uns gemeinsam versuchen, SSOAR als eine für die qualitative Forschung wichtige Ressource zu entwickeln und dauerhaft wirken zu lassen.
Im Rahmen des Aufbaus werden wir für die Zeitschriften, die sich als Kooperationspartner beteiligen, eigene Umgebungen innerhalb von SSOAR realisieren, sodass neben den Beiträgen auch Basisinformationen über die jeweilige Zeitschrift abrufbar sind, was den Bekanntheitsgrad zusätzlich erhöhen wird.
Beispielhaft können Sie die Seite der Historical Social Research und des Journal für Psychologie besuchen. Anfragen von Zeitschriftenredaktionen und Verlagen nimmt die SSOAR-Redaktion gerne entgegen!



