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Mit Genehmigung der Stiftung Wissenschaft und Politik stellen wir hier die BIOst Analysen, die BIOst Berichte und die BIOst Sonderveröffentlichungen von 1995-2000 zur Verfügung.
Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien (BIOst)
Das Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien (BIOst) war ein Forschungsinstitut im Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums. Es wurde 1961 als "Institut zur wissenschaftlichen Erforschung des Dialektischen Materialismus und der marxistisch-leninistischen Lehre" gegründet, später jedoch in "Bundesinstitut zur Erforschung des Marxismus-Leninismus (Institut für Sowjetologie)" und dann "Bundesinstitut für ostwissenschaftliche und internationale Studien" umbenannt.
Für Zwecke der Bundesregierung und zur Unterrichtung des Parlamentes erforschte es die politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der Sowjetunion bzw. deren Nachfolgestaaten, den Staaten Ostmittel- und Südosteuropas, der Volksrepublik China und den kommunistisch regierten Staaten der Dritten Welt, sowie die Auswirkungen dieser Entwicklungen auf die internationalen Beziehungen.
Ende 2000 wurde das BIOst aufgelöst und die Mitarbeiter in das Forschungsinstitut der Stiftung Wissenschaft und Politik integriert. (© Wikipedia.de)
Mit Genehmigung der Stiftung Wissenschaft und Politik stellen wir hier die BIOst Analysen, die BIOst Berichte und die BIOst Sonderveröffentlichungen von 1995-2000 zur Verfügung.

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