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Betriebskonzept und Technische Dokumentation

Der Server wird EDV-technisch als Daueraufgabe von den Abteilung WTS der GESIS betreut. Fragen zur technischen Infrastruktur kann Wilko van Hoek (wilko.vanhoek(at)gesis(dot)org) beantworten. Die inhaltliche Erschließung wird durch die GESIS-Abteilung Fachinformation für Sozialwissenschaften gewährleistet. Auskunft zur Erschließung können Uta Richter (uta.richter(at)gesis(dot)org) oder Thomas Müller (thomas.mueller(at)gesis(dot)org) erteilen.

Im September 2012 wurde SSOAR auf einen dynamic cloud Server des Anbieters 1&1 (www.1und1.de) umgezogen. Im Rahmen der Umzuges wurde SSOAR zudem auf die Open-Source-Software DSpace (www.dspace.org) umgestellt.

Hardware

Dem Server wurden zum Umzugszeitpunkt ein Hauptspeicher von 8 GB, eine Festplattengröße von 300 GB und 2 CPU Kerne zugewiesen. Der Anbieter verwendet für sein Angebot eine Virtuelle Serverfarm mit AMD Opteron Prozessoren. Die Konfiguration kann im laufenden Betrieb den Gegebenheiten entsprechend erweitert werden, so dass auch auf zukünftige Anforderungen an das System reagiert werden kann.

 

Software

Der Server mit dem Betriebssystem Ubuntu Server 10.04 LTS betrieben. Das System teilt sich in zwei Hauptkomponenten. Zum einen eine Typo3-Instanz für die redaktionellen Seiten, auf der Basis von PHP5, und ein Tomcat 6 für die Repositoriumssoftware DSpace. Für das Typo3 wird eine MySQL-Datenbank betrieben und für DSpace eine PostgreSQL_datenbank.

Der Zugang zu den Systemen ist über persönliche Kennungen geschützt.  Zugriff auf die Remotekonsole ist nur mittels SSL-Key und Nutzerkennung möglich.

Sicherung und Wartung des Systems

Die Datenbanken werden alle drei Stunden automatisiert gesichert. Inkrementelle Backups des Systems werden täglich erstellt und zudem wird einmal wöchentlich ein komplettes Backup durchgeführt. Die Sicherung erfolgt auf GESIS-internen Datenspeichern, so dass eine Trennung von Server und Backup gewährleistet ist. Sicherheitsupdates werden zeitnah und automatisiert durchgeführt. Im Falle eines Ausfalls des Systems kann es innerhalb eines Tages mit der Standardsoftware und nach Einspielen der gesicherten Daten rekonstruiert werden.

Wilko van Hoek, 02. Sept. 2012